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Aktuell

  1. Mrz
    9
    Sa
    2013

    1. Several artists – New Age of Aquarius | DUVE Berlin (ganztägig) @ DUVE Berlin (Entrance D, Floor 2)
      Mrz 9 – Mai 4

      An astrological age lasts for approximately 2,150 years – the time it takes for the vernal equinox to move from one constellation of the zodiac into the next.In our era, this is a procession from Pisces to Aquarius. Some believe that such changes affect mankind, influencing the rise and fall of civilizations or cultural tendencies: The age of Aquarius is said to be associated with love, unity, integrity, freedom, modernization, rebellion, veracity and transparency. Its colors are silver, aqua, purple, electric pink and blue. But no one can agree whether this age has already arrived or if it is still far away.* Have we experienced a new dawn for mankind or are we still under the sign of the Piscean values – power and control? Can we pin our hopes on the stars? The works in this exhibition paint a picture of cosmic and earthly desires; they invoke other possible worlds and in some cases reject them. This Age of Aquarius catalogues artists’ wrestling with hope and doubt, questioning the effectiveness of new age symbolism in the 21st century.

      Hours: Tu-Fr 11-18, Sa 12-16, and by appointment

      Further information: Website DUVE Berlin

      +
      Several artists – New Age of Aquarius | DUVE Berlin @ DUVE Berlin (Entrance D, Floor 2) (ganztägig)
    2. Workshop: Terminal mit Norbert Wiesneth | 3 Berliner Flughafengelände (ganztägig) @ u.a. Flughafen Berlin-Tegel
      Mrz 9 – Mrz 17

      Dieser Workshop stellt die Beziehung des Fotografen mit der Spezifik des Ortes anhand der Berliner Flughäfen in den Mittelpunkt.

      Wir werden den intakten Tegeler, den stillgelegten Tempelhofer und den noch nicht eröffneten Flughafen Berlin-Brandenburg parallel begehen und photographieren.

      Beispielsweise werden wir jeweils zur gleichen Tageszeit den Taxibereich oder die Landebahnen der jeweiligen Flughäfen wahrnehmen.Im Theorieteil setzten wir uns mit der Geschichte der drei Flughäfen und mit photographischen Positionen auseinander, die sich intensiv mit Orten beschäftigen.

      Eine umfassende Auswertung folgt am letzen Tag des Workshops.

      Programm:

      Samstag 09.03.2013 12-16 Uhr Theorieteil: Geschichte der Berliner Flughäfen und Vorstellung von Photographen, die sich mit Orten auseinandergesetzt haben.

      Sonntag 10.03.2013 8-12 Uhr Praxisteil: Photographieren am Flughafen Tempelhof

      Samstag 16.03.2013 8-12 Uhr Praxisteil: Photographieren am Flughafen Tegel

      Sonntag 17.03.2013 12-17 Uhr Auswertung der Ergebnisse.

      Hinweis: Der Workshop findet auf Deutsch und Englisch statt.

      Dozent: Norbert Wiesneth

      Zeiten:

      • Sa, 09.03. 12-16
      • So, 10.03. 08-12
      • Sa, 16.03. 08-12
      • So, 17.03. 12-17

      Weitere Infos: Website PhotoWerkBerlinNorbert Wiesneth

      +
      Workshop: Terminal mit Norbert Wiesneth | 3 Berliner Flughafengelände @ u.a. Flughafen Berlin-Tegel (ganztägig)
    3. Abschiedsparty: Bye Bye, Mitte… – C/O Berlin verlässt Postfuhramt | C/O Berlin @ C/O Berlin . Postfuhramt
      21:00 – 04:00
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      Kategorien:
      Sonstiges
      Schlagworte: upcoming

      Das Postfuhramt war in den letzten 15 Jahren nicht nur ein Freiraum für Kunst und Kultur, sondern auch für Events und Partys – vom legendären Cookies Club über die zweite Berlin Biennale bis zu den sommerlichen Hofkonzerten. Während im alten Foyer momentan die Decke abgerissen wird und die Container schon im Hof stehen, feiert C/O Berlin am Samstag, den 9. März 2013, von 21 bis 4 Uhr ein letztes Mal dieses einzigartige Gebäude mit einer großen Party.

      Ein angemessener Abschied vom Ort unserer Gründung – im leeren Postfuhramt mit samt seiner Schönheit ganz ohne Ausstellungen. Pur mit zwei Dancefloors, drei Bars und vielen Screenings. Ein großes Finale offen für all unsere Wegbegleiter, Freunde und Fans.

      DJs
      Daniel Wang / Balihu
      Massimiliano Pagliara / Mister Mistery
      DJ DisCover / DER SPIEGEL
      Stan Setz / Exzess All Areas
      Ingo Taubhorn / Deichtorhallen
      Jasmin Jakob / Exzess All Areas

      Screenings
      JuToJo

      Bar
      chez jacki

      Weitere Infos: Website C/O Berlin

      +
      21:00
      Abschiedsparty: Bye Bye, Mitte… – C/O Berlin verlässt Postfuhramt | C/O Berlin @ C/O Berlin . Postfuhramt
    4. Opening: Several artists – New Age of Aquarius @ DUVE Berlin (Entrance D, Floor 2)
      18:00 – 21:30
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      An astrological age lasts for approximately 2,150 years – the time it takes for the vernal equinox to move from one constellation of the zodiac into the next.In our era, this is a procession from Pisces to Aquarius. Some believe that such changes affect mankind, influencing the rise and fall of civilizations or cultural tendencies: The age of Aquarius is said to be associated with love, unity, integrity, freedom, modernization, rebellion, veracity and transparency. Its colors are silver, aqua, purple, electric pink and blue. But no one can agree whether this age has already arrived or if it is still far away.* Have we experienced a new dawn for mankind or are we still under the sign of the Piscean values – power and control? Can we pin our hopes on the stars? The works in this exhibition paint a picture of cosmic and earthly desires; they invoke other possible worlds and in some cases reject them. This Age of Aquarius catalogues artists’ wrestling with hope and doubt, questioning the effectiveness of new age symbolism in the 21st century.

      Further information: Website DUVE Berlin

      +
      18:00
      Opening: Several artists – New Age of Aquarius @ DUVE Berlin (Entrance D, Floor 2)
  2. Mrz
    11
    Mo
    2013

    1. Channah Arc – Aufwachen | Extro Galerie (ganztägig) @ Extro Galerie - Contemporary Art of Photography
      Mrz 11 – Apr 24

      Die Ausstellung gliedert sich in drei verschiedene Arbeiten der Fotografin.

      1. In “Aufwachen” visualisiert Channah Arc die verschiedenen Stufen des Erwachens im Selbstportrait. Langsam öffnen sich Gedanken, Augen, Mund und Seele für den neuen Tag. Während die ersten Bilder noch eine verschwommene, helle, wenig der Realität zugewandte Ausdruckweise zeigen, werden sie langsam dunkler und der Umgebung angepasst.

      2. In “Me, Myself and I” bearbeitet Channah Arc mit fototechnischen Mittel ein gemaltes Selbstportrait und gibt ihm dadurch einen ständig wechselnden Eindruck.

      3. Mit “Grumpy Grandpa” verfremdet Channah Arc Portraits eines älteren Herren mit Badekappe. Erst versteckt, dann offen dem Betrachter zugewandt, grummelig, abweisend, klischeehaft mit Witz und Charme.

      Geschrieben von 

      Öffnungszeiten: Di-Do 14-18 und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Blog der Extro Galerie & Website Extro Galerie

      +
      Channah Arc – Aufwachen | Extro Galerie @ Extro Galerie - Contemporary Art of Photography (ganztägig)
    2. Eröffnung: Channah Arc – Aufwachen @ Extro Galerie - Contemporary Art of Photography
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Die Ausstellung gliedert sich in drei verschiedene Arbeiten der Fotografin.

      1. In “Aufwachen” visualisiert Channah Arc die verschiedenen Stufen des Erwachens im Selbstportrait. Langsam öffnen sich Gedanken, Augen, Mund und Seele für den neuen Tag. Während die ersten Bilder noch eine verschwommene, helle, wenig der Realität zugewandte Ausdruckweise zeigen, werden sie langsam dunkler und der Umgebung angepasst.

      2. In “Me, Myself and I” bearbeitet Channah Arc mit fototechnischen Mittel ein gemaltes Selbstportrait und gibt ihm dadurch einen ständig wechselnden Eindruck.

      3. Mit “Grumpy Grandpa” verfremdet Channah Arc Portraits eines älteren Herren mit Badekappe. Erst versteckt, dann offen dem Betrachter zugewandt, grummelig, abweisend, klischeehaft mit Witz und Charme.

      Geschrieben von 

      Weitere Infos: Blog der Extro Galerie & Website Extro Galerie

      +
      19:00
      Eröffnung: Channah Arc – Aufwachen @ Extro Galerie - Contemporary Art of Photography
  3. Mrz
    13
    Mi
    2013

    1. Frank Machalowski – Monster | FENSTER61 – Fenster für Fotoprojekte (ganztägig) @ FENSTER61
      Mrz 13 – Mai 14

      Festivals, Konzerte, Demos, Sportereignisse, Touristenmassen. Scheinbar ist Berlin ein Ort, der niemals stillsteht. In Frank Machalowskis Langzeitbelichtungen aus den Jahren 2011 und 2012 werden die durch die Straßen strömenden Menschen als geisterhafte Bewegungsspuren einer Masse sichtbar, erscheinen fast bedrohlich, als gesichtsloses Monster, das sich den Weg durch die Stadt bahnt. Die Grenze zwischen dem Monströsen und Humanen verschwindet im Nebel der Bewegung.

      Öffnungszeiten: immer | “FENSTER61 ist keine Galerie und hat keine Öffnungszeiten. Das Fenster ist rund um die Uhr einsehbar und wird die Nacht über beleuchtet.”

      Weitere Infos: Website FENSTER61

      +
      Frank Machalowski – Monster | FENSTER61 – Fenster für Fotoprojekte @ FENSTER61 (ganztägig)
  4. Mrz
    15
    Fr
    2013

    1. BEYOND THE COMPOUND | Galerie Jette Rudolph (ganztägig) @ Galerie Jette Rudolph
      Mrz 15 – Apr 20

      BEYOND THE COMPOUND invited by Martin Zellerhoff
      with works by Rudolf Bonvie, HBO, Samuel Henne, David Kühne, Clunie Reid, Heinz Sauer. Martin Zellerhoff.

      „Is photography to be defined with (its own) nature or with the culture that surrounds it?“ [1] - Geoffrey Batchen

      Der künstlerische Umgang mit dem Medium der Fotografie evoziert ein sich weithin ausspannendes Netz referentieller Verweise, welches äquivalent zur multiplen Verortung des Mediums zu verstehen ist, respektive dessen Diskursen im Anschluss an andere Medien und Gattungen, den Gebrauchsweisen fotografischer (Alltags-)Praxis sowie ihren medieninhärenten Parametern. Dabei liegt der Fokus auf sezierenden Prozessen, welche kulturelle und mediale Verbundsysteme der Fotografie vermittels der künstlerischen Strategien von Zitat, Adaption, Montage oder Konstruktion tendenziell decodieren und jenen dem Medium seit seinen Anfängen innewohnenden Authentizitätszwang kritisch kommentieren.

      [1] Batchen, Geoffrey: Burning With Desire: The Conception of Photography, published by the MIT Press, 1997, p. 17.

      Öffnungszeiten: Di-Sa 12-18, und nach tel. Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Galerie Jette Rudolph

      +
      BEYOND THE COMPOUND | Galerie Jette Rudolph @ Galerie Jette Rudolph (ganztägig)
    2. Eröffnung: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
      18:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      BEYOND THE COMPOUND invited by Martin Zellerhoff
      with works by Rudolf Bonvie, HBO, Samuel Henne, David Kühne, Clunie Reid, Heinz Sauer. Martin Zellerhoff.

      „Is photography to be defined with (its own) nature or with the culture that surrounds it?“ [1] - Geoffrey Batchen

      Der künstlerische Umgang mit dem Medium der Fotografie evoziert ein sich weithin ausspannendes Netz referentieller Verweise, welches äquivalent zur multiplen Verortung des Mediums zu verstehen ist, respektive dessen Diskursen im Anschluss an andere Medien und Gattungen, den Gebrauchsweisen fotografischer (Alltags-)Praxis sowie ihren medieninhärenten Parametern. Dabei liegt der Fokus auf sezierenden Prozessen, welche kulturelle und mediale Verbundsysteme der Fotografie vermittels der künstlerischen Strategien von Zitat, Adaption, Montage oder Konstruktion tendenziell decodieren und jenen dem Medium seit seinen Anfängen innewohnenden Authentizitätszwang kritisch kommentieren.

      [1] Batchen, Geoffrey: Burning With Desire: The Conception of Photography, published by the MIT Press, 1997, p. 17.

      Weitere Infos: Website Galerie Jette Rudolph

      +
      18:00
      Eröffnung: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
    3. Eröffnung: Stephanie Kloss / Heidi Specker – WELTAUSSTELLUNG @ September
      18:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Wir freuen uns sehr, mit WELTAUSTELLUNG eine Schau der Berliner Künstlerinnen Stephanie Kloss und Heidi Specker bei SEPTEMBER präsentieren zu können. Beide, Kloss und Specker, haben in den letzten Jahren in EUR (Esposizione Universale di Roma) fotografiert.Das moderne, im faschistischen Stil erbaute Stadtviertel im Süden Roms wurde Ende der 1930erJahre geplant und war von Benito Mussolini ursprünglich als Areal für die Durchführung der Weltausstellung in Rom 1942 vorgesehen. Diese wurde allerdings durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges verhindert. Geprägt ist das Erscheinungsbild des Viertels durch die reduzierte Architektur des Razionalismo, die sich durch den Einsatz damals revolutionärer Baumaterialien wie Eisenbeton, Stahl und Glas auszeichnet. Zugleich verbindet sich dieser Baustil mit neoklassizistischen Einflüssen, die sowohl Elemente der antiken römischen Baukunst wie auch Elemente der Pittura metafisica aufweisen – eine italienische Strömung der Malerei, die sich etwa ab 1910 bildete und in Giorgio de Chirico ihren Hauptvertreter fand.

      Weitere Infos: Website September

      +
      18:00
      Eröffnung: Stephanie Kloss / Heidi Specker – WELTAUSSTELLUNG @ September
    4. Eröffnung: Tina Beifuss – Optic Echo @ Galerie cubus-m
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Objekt | Fotografie: Die Galerie cubus-m zeigt neue Arbeiten von Tina Beifuss.

      In den Werkgruppen untersucht die Künstlerin erneut die Möglichkeiten des Skulpturalen und bleibt damit ihrem künstlerischen Ansatz treu. Wieder geht es um Fragen von Materialität und Dinglichkeit, um Gewicht und Schwerelosigkeit, um Bewegung und Stillstand und damit um jenen Animismus, der zwar absurd anmutet, dem Skulpturalen aber seit je eingeschrieben ist.

      Tina Beifuss reflektiert diese Themen auf eine sehr zeitgenössische und erfrischend ironische Weise.

      Wie der Titel der Ausstellung nahe legt, handeln einige der Arbeiten vom Sehen und Zielen auf das Verhältnis vom Bild zur Skulptur. Einem klassischen Gegensatzpaar, deren Grenzen Beifuss in ihren Prints und Reliefs aus Aluminium bewusst auflöst, indem sie das Bild auch als Ding oder skulpturale Form interpretiert.

      Wenn sie in den nächtlichen Fotoszenen, wie in den Reliefs aus Aluminium mit Unschärfen arbeitet und ein Schwanken zwischen Darstellung, Ornament und chaotischer Struktur einkalkuliert, stellt sie das Sehen auf die Probe. Es ist die Orientierungslosigkeit des Auges im nächtlichen Dunkel, mit der Beifuss hier spielt. Bei längerer Betrachtung wird die Ironie des Titels zur Irritation, die im Grusel mündet. Wären da nicht die „gehäkelten“ Deckchen aus Porzellan, die bezogen auf Material und Motiv dem Wald etwas Behagliches entgegensetzen oder die Installation die das Abgebildete verdinglicht, also wieder greifbar macht.

      Susanne Greinke

      Weitere Infos: Website Galerie cubus-m

      +
      19:00
      Eröffnung: Tina Beifuss – Optic Echo @ Galerie cubus-m
    5. Eröffnung: Peter Woelck – NACH DER SCHICHT @ Laura Mars Grp.
      20:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Nachdem ein ziemlicher Vorrat von allerhand Raritäten an einem Ort zusammengebracht worden, so erwähle man dazu ein Gemach, welches wegen der bequemen Luft gegen Süd-Osten gelegen, dessen Mauern trocken, der Boden gewölbt, das Tageslicht wohl ausgetheilet, und im Übrigen vor allem Unfall wohl bewahret ist. Wir richten eine Raritätenkammer ein (praktische Tips um 1727)*

      Das Archiv des Fotografen Peter Woelck befand sich nie an solch einem idealen Ort. Zu Lebzeiten lagerten die Abzüge und Negative in seinem Wohnatelier in der Kastanienallee, Ecke Schwedter Straße. Manche erinnern sich vielleicht noch an den mit Graffitis und Plakaten übersäten Eckladen,
      in dessen Schaufenstern einige der besonders beliebten Motive Woelcks zum Verkauf angeboten wurden. Das hippieske Interieur Leben im Prenzlauer Berg, 1987 zeigt Woelck mit Freunden in seinem Laden in einer gespenstisch anmutenden Doppelbelichtung. Das Motiv der Einladungskarte, eine flüchtige Reproduktion des Barytprints, entstand als Schnappschuss beim Sichten des Archivs in einem neonbeleuchteten Raum.

      Die Ausstellung Nach der Schicht will keine Retrospektive sein, sondern eine subjektive Annäherung an den noch unbearbeiteten fotografischen Nachlass, um den sich inzwischen Peter Woelcks Sohn, Wilhelm Klotzek kümmert. Die von Klotzek gestalteten Displaytafeln mit dem Titel Berliner Zwischen-lösung stellen ein provisorisches Ordnungssystem für wiederkehrende Bildmotive dar und werden zugleich humoristisch gebrochen durch diskrete „Ausreißer“. Es ist der Anfang einer gemeinsamen Arbeit zwischen Vater und Sohn, die Auseinandersetzung mit einem Erbe, das nicht nur konserviert sondern vor allem belebt werden soll.

      In der Auswahl weiterer Arbeiten, mit einem Schwerpunkt auf Porträts und Stadtlandschaften, kann die Bandbreite des Archivs nur angedeutet werden. Atmosphärisch starke Aufnahmen wie Nächtliches Studium Cartier Bresson (1974) stehen intensiven Porträts wie Typ mit langen schwarzen Haaren (1987) gegenüber. Neben einigen bekannten Motiven aus den 60er und 70er Jahren (z.B. die Leipziger Müllmänner (1974) oder der Bau des Berliner Fernsehturms (1968)) werden auch Auftragsarbeiten und private Aufnahmen gezeigt. Die Realität fotografischer Praxis widerspricht häufig einer scharfen Trennung jener Kategorien und in diesem konkreten Fall erlaubt die Konfrontation von „High“ und „Low“, so hoffen wir, einen freieren Blick auf den Kosmos Woelck.
      Text: Bettina Klein

      *C.F. Neickel: Museographica (1727). In: Alchimie des Alltags, Werkbund Archiv 15, Gießen 1986, S. 52ff.

      Weitere Infos: Website Laura Mars Grp.

      +
      20:00
      Eröffnung: Peter Woelck – NACH DER SCHICHT @ Laura Mars Grp.
  5. Mrz
    16
    Sa
    2013

    1. Hinter den Bildern – Workshop am Wochenende | BerlinPhotoWorkshops (ganztägig) @ BerlinPhotoWorkshops – Atelier für Photographie
      Mrz 16 – Mrz 17
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

       

      Der Wochenendworkshop Hinter den Bildern trifft auf reges Interesse. Deshalb wird die Serie in einer neuen Staffel fortgesetzt.

      Die neuen Termine sind:

      • 16./17. März 2013
      • 11./12. Mai 2013
      • 13./14. Juli 2013

      Neue Interessenten für die 2. Staffel bewerben sich bitte per eMail bis zum 01. März 2013. Es sind nicht mehr viele Plätze frei, wer sich schnell bewirbt, hat den Platz sicher. Auf der regulären Workshopseite wird der Text zum Workshop demnächst erneuert.

      Für Fotografiebegeisterte, die sich nach einem früheren Termin sehnen: Am 26./27. Januar findet das dritte Treffen aus der ersten Staffel statt. Es wäre noch ein Platz frei.

      Zeiten: Samstags 12-20, Sonntags 09:30-16:30

      Kosten, alle 3 Termine:

      • Normal: 570,00 € (pro Tag und Teilnehmer 95,00 €)
      • Für Schüler und Studenten: 450,00 € (pro Tag und Teilnehmer 75,00 €)

      Kosten für ein einzelnes Wochenende:

      • Normal: 240,00 € (pro Tag und Teilnehmer 120,00 €)
      • Für Schüler und Studenten: 200,00 € (pro Tag und Teilnehmer 100,00 €)

      Weitere Infos: Weblog BerlinPhotoWorkshops

      +
      Hinter den Bildern – Workshop am Wochenende | BerlinPhotoWorkshops @ BerlinPhotoWorkshops – Atelier für Photographie (ganztägig)
    2. Martin Krenn – World’s End | okk / raum 29 (ganztägig) @ okk / raum 29
      Mrz 16 – Mrz 24

      With his project World’s End, Martin Krenn focuses on a small Northern Irish village, located within a typical Irish landscape setting.For more than 100 years, the coastal area surrounding the village is occupied by a British military base; a circumstance that undermines the idyllic image. Aerial and satellite photography is prohibited, on internet services like Google Maps, the entire area and the village are nowhere to be seen. Krenn was able to obtain a permit from the British army to take photographs of the site and buildings in the military base.

      Martin Krenn lives in Belfast and Vienna. His work investigates the mutual influence of political phenomena and their documentation. In his photographs and videos he applies a method, which documents events and spaces, but at the same time questions the truth claims of documentary practice.

      Hours: Do-So 15-19

      Further information: Website EGFK

      +
      Martin Krenn – World’s End | okk / raum 29 @ okk / raum 29 (ganztägig)
    3. Peter Woelck – NACH DER SCHICHT | Laura Mars Grp. (ganztägig) @ Laura Mars Grp.
      Mrz 16 – Apr 6

      Nachdem ein ziemlicher Vorrat von allerhand Raritäten an einem Ort zusammengebracht worden, so erwähle man dazu ein Gemach, welches wegen der bequemen Luft gegen Süd-Osten gelegen, dessen Mauern trocken, der Boden gewölbt, das Tageslicht wohl ausgetheilet, und im Übrigen vor allem Unfall wohl bewahret ist. Wir richten eine Raritätenkammer ein (praktische Tips um 1727)*

      Das Archiv des Fotografen Peter Woelck befand sich nie an solch einem idealen Ort. Zu Lebzeiten lagerten die Abzüge und Negative in seinem Wohnatelier in der Kastanienallee, Ecke Schwedter Straße. Manche erinnern sich vielleicht noch an den mit Graffitis und Plakaten übersäten Eckladen,
      in dessen Schaufenstern einige der besonders beliebten Motive Woelcks zum Verkauf angeboten wurden. Das hippieske Interieur Leben im Prenzlauer Berg, 1987 zeigt Woelck mit Freunden in seinem Laden in einer gespenstisch anmutenden Doppelbelichtung. Das Motiv der Einladungskarte, eine flüchtige Reproduktion des Barytprints, entstand als Schnappschuss beim Sichten des Archivs in einem neonbeleuchteten Raum.

      Die Ausstellung Nach der Schicht will keine Retrospektive sein, sondern eine subjektive Annäherung an den noch unbearbeiteten fotografischen Nachlass, um den sich inzwischen Peter Woelcks Sohn, Wilhelm Klotzek kümmert. Die von Klotzek gestalteten Displaytafeln mit dem Titel Berliner Zwischen-lösung stellen ein provisorisches Ordnungssystem für wiederkehrende Bildmotive dar und werden zugleich humoristisch gebrochen durch diskrete „Ausreißer“. Es ist der Anfang einer gemeinsamen Arbeit zwischen Vater und Sohn, die Auseinandersetzung mit einem Erbe, das nicht nur konserviert sondern vor allem belebt werden soll.

      In der Auswahl weiterer Arbeiten, mit einem Schwerpunkt auf Porträts und Stadtlandschaften, kann die Bandbreite des Archivs nur angedeutet werden. Atmosphärisch starke Aufnahmen wie Nächtliches Studium Cartier Bresson (1974) stehen intensiven Porträts wie Typ mit langen schwarzen Haaren (1987) gegenüber. Neben einigen bekannten Motiven aus den 60er und 70er Jahren (z.B. die Leipziger Müllmänner (1974) oder der Bau des Berliner Fernsehturms (1968)) werden auch Auftragsarbeiten und private Aufnahmen gezeigt. Die Realität fotografischer Praxis widerspricht häufig einer scharfen Trennung jener Kategorien und in diesem konkreten Fall erlaubt die Konfrontation von „High“ und „Low“, so hoffen wir, einen freieren Blick auf den Kosmos Woelck.
      Text: Bettina Klein

      *C.F. Neickel: Museographica (1727). In: Alchimie des Alltags, Werkbund Archiv 15, Gießen 1986, S. 52ff.

      Öffnungszeiten: Di-Fr 13-19, Sa 12-16

      Weitere Infos: Website Laura Mars Grp.

      +
      Peter Woelck – NACH DER SCHICHT | Laura Mars Grp. @ Laura Mars Grp. (ganztägig)
    4. Stephanie Kloss / Heidi Specker – WELTAUSSTELLUNG | September (ganztägig) @ September
      Mrz 16 – Apr 13

      Wir freuen uns sehr, mit WELTAUSTELLUNG eine Schau der Berliner Künstlerinnen Stephanie Kloss und Heidi Specker bei SEPTEMBER präsentieren zu können. Beide, Kloss und Specker, haben in den letzten Jahren in EUR (Esposizione Universale di Roma) fotografiert.Das moderne, im faschistischen Stil erbaute Stadtviertel im Süden Roms wurde Ende der 1930erJahre geplant und war von Benito Mussolini ursprünglich als Areal für die Durchführung der Weltausstellung in Rom 1942 vorgesehen. Diese wurde allerdings durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges verhindert. Geprägt ist das Erscheinungsbild des Viertels durch die reduzierte Architektur des Razionalismo, die sich durch den Einsatz damals revolutionärer Baumaterialien wie Eisenbeton, Stahl und Glas auszeichnet. Zugleich verbindet sich dieser Baustil mit neoklassizistischen Einflüssen, die sowohl Elemente der antiken römischen Baukunst wie auch Elemente der Pittura metafisica aufweisen – eine italienische Strömung der Malerei, die sich etwa ab 1910 bildete und in Giorgio de Chirico ihren Hauptvertreter fand.

      Öffnungszeiten: Mi-Sa 12-18 und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website September

       

      +
      Stephanie Kloss / Heidi Specker – WELTAUSSTELLUNG | September @ September (ganztägig)
    5. Tina Beifuss – Optic Echo | Galerie cubus-m (ganztägig) @ Galerie cubus-m
      Mrz 16 – Apr 20

      Objekt | Fotografie: Die Galerie cubus-m zeigt neue Arbeiten von Tina Beifuss.

      In den Werkgruppen untersucht die Künstlerin erneut die Möglichkeiten des Skulpturalen und bleibt damit ihrem künstlerischen Ansatz treu. Wieder geht es um Fragen von Materialität und Dinglichkeit, um Gewicht und Schwerelosigkeit, um Bewegung und Stillstand und damit um jenen Animismus, der zwar absurd anmutet, dem Skulpturalen aber seit je eingeschrieben ist.

      Tina Beifuss reflektiert diese Themen auf eine sehr zeitgenössische und erfrischend ironische Weise.

      Wie der Titel der Ausstellung nahe legt, handeln einige der Arbeiten vom Sehen und Zielen auf das Verhältnis vom Bild zur Skulptur. Einem klassischen Gegensatzpaar, deren Grenzen Beifuss in ihren Prints und Reliefs aus Aluminium bewusst auflöst, indem sie das Bild auch als Ding oder skulpturale Form interpretiert.

      Wenn sie in den nächtlichen Fotoszenen, wie in den Reliefs aus Aluminium mit Unschärfen arbeitet und ein Schwanken zwischen Darstellung, Ornament und chaotischer Struktur einkalkuliert, stellt sie das Sehen auf die Probe. Es ist die Orientierungslosigkeit des Auges im nächtlichen Dunkel, mit der Beifuss hier spielt. Bei längerer Betrachtung wird die Ironie des Titels zur Irritation, die im Grusel mündet. Wären da nicht die „gehäkelten“ Deckchen aus Porzellan, die bezogen auf Material und Motiv dem Wald etwas Behagliches entgegensetzen oder die Installation die das Abgebildete verdinglicht, also wieder greifbar macht.

      Susanne Greinke

      Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-19, Sa 11-19 und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Galerie cubus-m

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      Tina Beifuss – Optic Echo | Galerie cubus-m @ Galerie cubus-m (ganztägig)
    6. Büchervorstellung und Gespräch mit David Kühne: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
      15:00 – 17:00
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      Kategorien:
      Gespräch
      Schlagworte: free

      BEYOND THE COMPOUND invited by Martin Zellerhoff
      with works by Rudolf Bonvie, HBO, Samuel Henne, David Kühne, Clunie Reid, Heinz Sauer. Martin Zellerhoff.

      „Is photography to be defined with (its own) nature or with the culture that surrounds it?“ [1] - Geoffrey Batchen

      Der künstlerische Umgang mit dem Medium der Fotografie evoziert ein sich weithin ausspannendes Netz referentieller Verweise, welches äquivalent zur multiplen Verortung des Mediums zu verstehen ist, respektive dessen Diskursen im Anschluss an andere Medien und Gattungen, den Gebrauchsweisen fotografischer (Alltags-)Praxis sowie ihren medieninhärenten Parametern. Dabei liegt der Fokus auf sezierenden Prozessen, welche kulturelle und mediale Verbundsysteme der Fotografie vermittels der künstlerischen Strategien von Zitat, Adaption, Montage oder Konstruktion tendenziell decodieren und jenen dem Medium seit seinen Anfängen innewohnenden Authentizitätszwang kritisch kommentieren.

      [1] Batchen, Geoffrey: Burning With Desire: The Conception of Photography, published by the MIT Press, 1997, p. 17.

      Weitere Infos: Website Galerie Jette Rudolph

      +
      15:00
      Büchervorstellung und Gespräch mit David Kühne: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
    7. Eröffnung: David Favrod & Michel Le Belhomme – There are more things @ exp12 / exposure twelve
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      “There are more things” – der Titel einer Kurzgeschichte von Borges ist auch der Titel der gemeinsamen Ausstellung der beiden Künstler David Favrod und Michel Le Belhomme.David Favrod, Sohn japanischer und Schweizer Eltern, forscht in seinen Bildern nach seiner Herkunft, seiner Identität und seinen Wurzeln in den beiden Kulturen. Michel Le Belhomme gestaltet, was er “Umgebungen” nennt. Es sind Konstruktionen von kleinerem Maßstab bis hin zu menschlichen Proportionen. Alle Fotografien sind in seinem Haus aufgenommen, sei es drinnen oder draußen. Dabei setzt er sich den Gefühlen des Gefangenseins und der Entfremdung im alltäglichen Raum aus. Wie bei Jorge Luis Borges experimentieren Le Belhomme und Favrod mit Maßstäben und deren Darstellung, um sich das Gewöhnliche und den Alltag durch ein bisweilen verwirrendes, immer poetisches, manchmal absurdes oder ironisches Spiel zurückzuerobern.

      Die Ausstellung wird kuratiert von Claire Laude.

      Weitere Infos: Website exp12 / exposure twelve & Facebook-Event

      +
      19:00
      Eröffnung: David Favrod & Michel Le Belhomme – There are more things @ exp12 / exposure twelve
    8. Opening: ANYU Photography – 1st @ Machete Death Gallery
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      The amazing Anyu-Photography will be presenting her “1st” Exhibition in the MACHETE DEATH GALLERY with about 25 great pictures the: Saturday 16.03.2013 19:00uhr

      There will be a bar and live music from: Dj- feel the beat – feel the moment

      Further information: Facebook, Website Machete Death Gallery

      +
      19:00
      Opening: ANYU Photography – 1st @ Machete Death Gallery
  6. Mrz
    17
    So
    2013

    1. ANYU Photography – 1st | Machete Death Gallery (ganztägig) @ Machete Death Gallery
      Mrz 17 – Apr 20

      The amazing Anyu-Photography will be presenting her “1st” Exhibition in the MACHETE DEATH GALLERY with about 25 great pictures.

      Hours: Tu-Sa 13-19

      Further information: Facebook, Website Machete Death Gallery

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      ANYU Photography – 1st | Machete Death Gallery @ Machete Death Gallery (ganztägig)
    2. David Favrod & Michel Le Belhomme – There are more things | exp12 / exposure twelve (ganztägig) @ exp12 / exposure twelve
      Mrz 17 – Mai 5

      “There are more things” – der Titel einer Kurzgeschichte von Borges ist auch der Titel der gemeinsamen Ausstellung der beiden Künstler David Favrod und Michel Le Belhomme.David Favrod, Sohn japanischer und Schweizer Eltern, forscht in seinen Bildern nach seiner Herkunft, seiner Identität und seinen Wurzeln in den beiden Kulturen. Michel Le Belhomme gestaltet, was er “Umgebungen” nennt. Es sind Konstruktionen von kleinerem Maßstab bis hin zu menschlichen Proportionen. Alle Fotografien sind in seinem Haus aufgenommen, sei es drinnen oder draußen. Dabei setzt er sich den Gefühlen des Gefangenseins und der Entfremdung im alltäglichen Raum aus. Wie bei Jorge Luis Borges experimentieren Le Belhomme und Favrod mit Maßstäben und deren Darstellung, um sich das Gewöhnliche und den Alltag durch ein bisweilen verwirrendes, immer poetisches, manchmal absurdes oder ironisches Spiel zurückzuerobern.

      Die Ausstellung wird kuratiert von Claire Laude.

      Öffnungszeiten: Sa-So 14-20

      Weitere Infos: Website exp12 / exposure twelve & Facebook-Event

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      David Favrod & Michel Le Belhomme – There are more things | exp12 / exposure twelve @ exp12 / exposure twelve (ganztägig)
  7. Mrz
    18
    Mo
    2013

    1. Gordian Conviviality | IMPORT PROJECTS (ganztägig) @ IMPORT PROJECTS
      Mrz 18 – Mai 4

      ARTISTS Cory ArcangelJuliette Bonneviot, Chris CoyFrieda-Raye GreenOliver LaricLindsay LawsonLorna MillsEvan RothBorna Sammak

      CURATOR Max Schreier

      Ilya Illich’s 1973 Tools for Conviviality set an example for the potential utilitarian ethics of the technological age. He advocated for the responsible use of technology, and the development of advanced new methods for the consumption of knowledge. In “Gordian Conviviality,” nine artists who all work with and within technology address the responsible role of new tools for making art. The tools for creating digital work are becoming increasingly easy to use, and the novelty of the materials is no longer enough to warrant display. Meaningful art comes from a nuanced approach to creating work that not only utilizes the newest innovations in technology, but also is thoughtful and considerate of its place in the linear motion of art history.The artists in “Gordian Conviviality” make art using technology, as oppo- sed to using art as a way to display technology. Taking advantage of the materials afforded them, including the most recent RED cameras, 1080 HDTV, .gifs, laser prints on photo paper, as well as obsolete pencil plotters, all of the works in the show use technological means to make beautiful objects. While the works are obviously put together using these methods, they are not primarily about the tools of their construction.

      Hours: Th-Sa, 12-18, and by appointment

      Further information: Website IMPORT PROJECTS

      +
      Gordian Conviviality | IMPORT PROJECTS @ IMPORT PROJECTS (ganztägig)
    2. Eröffnung: Jürgen Schadeberg – Bye Bye Berlin @ Galerie Peter Herrmann
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.

      Ausstellungseröffnung, 82. Geburtstag und Abschiedsparty: Mit Essen, Trinken und Live-Musik.

      Mike Russel – Gitarre
      Max Hughes – Bass
      Kenny Martin – Drums
      Lionel Haas – Keyboard
      Soulymane Touré – Talking Drum

      Armin Engel ist: Der DJ. – Musik aus Südafrika der letzten fünfzig Jahre

      Im Videoraum: Filme von und mit Jürgen Schadeberg
      Fingerfood: Ebe Ano.

      Einführungsrede: Peter Herrmann über die Arbeit von Jürgen Schadeberg und Neuigkeiten der Galerie.

      Um all dies mit Sinn und Stil planen zu können wäre es nett, ein kurzes Mail zu bekommen. Wenn Ihr ein Jürgen-Schadeberg-Geburtstags-Sampler für ein paar Euroachtzig erstehen wollt, auch bitte Bescheid sagen. Es wird von Armin Engel extra für diesen Anlass in Handarbeit hergestellt.

      Zum Einladungsrundbrief

      Obwohl gebürtiger Berliner verlässt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen nun nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden.

      Einige Tage bevor er die Stadt verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen.

      In der Ausstellung zeigen wir etwa 60 Fotografien als Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi. Ein begleitendes Filmprogramm ist in Vorbereitung.

      Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten. Die Bücher zu den Serien und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft.

      Weitere Infos: Website Galerie Peter Herrmann

      +
      19:00
      Eröffnung: Jürgen Schadeberg – Bye Bye Berlin @ Galerie Peter Herrmann
  8. Mrz
    19
    Di
    2013

    1. Jürgen Schadeberg – Bye Bye Berlin | Galerie Peter Herrmann (ganztägig) @ Galerie Peter Herrmann
      Mrz 19 – Apr 27

      Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.

      Eine Eröffnung, eine Abschiedsgala und eine Feier zum 82. Geburtstag an einem Abend.

      Obwohl gebürtiger Berliner verlässt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen nun nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden.

      Einige Tage bevor er die Stadt verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen.

      In der Ausstellung zeigen wir etwa 60 Fotografien als Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi. Ein begleitendes Filmprogramm ist in Vorbereitung.

      Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten. Die Bücher zu den Serien und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft.

      Öffnungszeiten: Di-Fr 14-19, Sa 11-16

      Weitere Infos: Website Galerie Peter Herrmann

      +
      Jürgen Schadeberg – Bye Bye Berlin | Galerie Peter Herrmann @ Galerie Peter Herrmann (ganztägig)
  9. Mrz
    20
    Mi
    2013

    1. Eröffnung: Steven Pippin – Vernal Equinox @ Helga Maria Klosterfelde
      18:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Photography by Steven Pippin. Please join us next Wednesday for the opening of Steven Pippin’s ‘Vernal Equinox’ at Helga Maria Klosterfelde Edition. The artist will be present.

      Further information: Website Helga Maria Klosterfelde, Facebook-Event

      +
      18:00
      Eröffnung: Steven Pippin – Vernal Equinox @ Helga Maria Klosterfelde
  10. Mrz
    21
    Do
    2013

    1. Anna Lehmann-Brauns – Miss You | LSD Galerie (ganztägig) @ LSD Galerie
      Mrz 21 – Apr 18

      New Photographs by Anna Lehmann-Brauns
      You have to be quick if you want to see something. Everything disappears. – Paul Cézanne, 1839–1906

      In her latest exhibition MISS YOU Anna Lehmann-Brauns brings together large-format photographs spanning several bodies of work. Like in her earlier series, the photographs display shots of deserted interiors and spaces that build tension between presence and absence.Some of the images were taken at the Weisse Villa in Berlin’s Westend, a mansion from the 1970′s. As they became too old to take care of the estate, it was abandoned by its owners that have lived the ‘grandezza’ of the German ‘Wirtschaftswunder’. Damenschlafzimmer, a photograph of the back drop mural in the lady’s boudoir, is no less uncanny than the image of the house’s built-in discotheque with a variety of frazzled velvet armchairs grouped into a colorful alpine landscape. Lehmann-Brauns’s photos capture the abandoned house in a twilight state: fully furnished, but freed of everything personal and ephemeral. Her works become concentrated moments of lived life, filled with traces of loneliness and melancholia.

      The theme of isolation is a running thread through out the other works in the exhibition. In the images of clubs and bars Lehmann-Brauns photographs scenes from the outside into spaces through colored, cloudy window panes – memorized moods that seem familiar to everyone, frozen frames from the stream of the artist’s experience. The long exposures, tripod shots, allow blissful places to shine from the darkness, The artist brings us to embark in a world of somnambulism and emptiness symbolizing a final condition.

      Anna Lehmann-Brauns is a graduate of the Leipzig Academy of Visual Arts. Her work has gained increasing attention in recent years, appearing in international exhibitions and distinguished art publications and receiving numerous awards and grants.

      Hours: Wed-Sat 14-18, and by appointment

      Further Information: Website LSD Galerie, Website Anna Lehmann-Brauns, Facebook-Event

      +
      Anna Lehmann-Brauns – Miss You | LSD Galerie @ LSD Galerie (ganztägig)
    2. Steven Pippin – Vernal Equinox | Helga Maria Klosterfelde (ganztägig) @ Helga Maria Klosterfelde
      Mrz 21 – Apr 20

      Photography by Steven Pippin.

      Hours: Tue-Sat 11-18, and by appointment

      Further information: Website Helga Maria Klosterfelde, Facebook-Event

      +
      Steven Pippin – Vernal Equinox | Helga Maria Klosterfelde @ Helga Maria Klosterfelde (ganztägig)
    3. Eröffnung: Ann-Christine Woehrl – WITCHES IN EXILE @ Pinter & Milch, Galerie für Fotografie
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Eröffnung mit Mark Scheibe in Anwesenheit der Künstlerin.

      “Achtung, sie ist eine Hexe!”

      Ein Angstausruf, der das Schicksal von tausenden von Frauen jährlich in Westafrika bestimmt. Der Glaube an Hexerei, an übernatürliche Zauberkräfte, ist hier weit verbreitet. Hexen werden verfolgt und getötet.

      Gambaga und Gushiegu sind zwei von sechs Dörfern im Norden Ghanas, in dem Frauen, die der Hexerei bezichtigt werden, Zuflucht finden. Dies bedeutet für die Frauen, ihre Identität, ihre Rolle als Mutter, Tochter, Ehefrau aufzugeben, ihre Heimat zu verlieren und eine neue Rolle in einer Gemeinschaft anzunehmen. In Afrika spielt der Glaube an Hexerei eine große Rolle und man zählt heute alleine in Westafrika an die etwa 30.000 Frauen, die das gleiche Schicksal teilen.

      WITCHES IN EXILE ist eine Portraitserie über etwa 40 Frauen, die in Gambaga und Gushiegu leben. Der neutrale schwarze Hintergrund ermöglicht den Frauen, das kollektive Stigma abzustreifen und ihr individuelles Selbst zu zeigen.
      Wer sie sind oder wieder sein wollen.

      WITCHES IN EXILE wurde 2010 im finnischen Photomagazin Photo Raw als Portfolio veröffentlicht und 2011 mit dem WPGA Editorial, Jacob Riis und Pollux Award ausgezeichnet.

      Ann-Christine Woehrl wurde 1975 in Deutschland geboren und ist in Deutschland und in Frankreich aufgewachsen. Sie studierte von 1994-1996 Fotografie in Paris, arbeitete als Assistentin von David C. Turnley, als Laborantin von Reza und als Praktikantin bei der Fotoagentur Magnum in Paris. Sie lebt und arbeitet in München.

      Weitere Infos: Website Pinter & Milch

      +
      19:00
      Eröffnung: Ann-Christine Woehrl – WITCHES IN EXILE @ Pinter & Milch, Galerie für Fotografie
    4. Eröffnung: Anna Lehmann-Brauns – Miss You @ LSD Galerie
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      New Photographs by Anna Lehmann-Brauns
      You have to be quick if you want to see something. Everything disappears. – Paul Cézanne, 1839–1906

      In her latest exhibition MISS YOU Anna Lehmann-Brauns brings together large-format photographs spanning several bodies of work. Like in her earlier series, the photographs display shots of deserted interiors and spaces that build tension between presence and absence.Some of the images were taken at the Weisse Villa in Berlin’s Westend, a mansion from the 1970′s. As they became too old to take care of the estate, it was abandoned by its owners that have lived the ‘grandezza’ of the German ‘Wirtschaftswunder’. Damenschlafzimmer, a photograph of the back drop mural in the lady’s boudoir, is no less uncanny than the image of the house’s built-in discotheque with a variety of frazzled velvet armchairs grouped into a colorful alpine landscape. Lehmann-Brauns’s photos capture the abandoned house in a twilight state: fully furnished, but freed of everything personal and ephemeral. Her works become concentrated moments of lived life, filled with traces of loneliness and melancholia.

      The theme of isolation is a running thread through out the other works in the exhibition. In the images of clubs and bars Lehmann-Brauns photographs scenes from the outside into spaces through colored, cloudy window panes – memorized moods that seem familiar to everyone, frozen frames from the stream of the artist’s experience. The long exposures, tripod shots, allow blissful places to shine from the darkness, The artist brings us to embark in a world of somnambulism and emptiness symbolizing a final condition.

      Anna Lehmann-Brauns is a graduate of the Leipzig Academy of Visual Arts. Her work has gained increasing attention in recent years, appearing in international exhibitions and distinguished art publications and receiving numerous awards and grants.

      Further Information: Website LSD Galerie, Website Anna Lehmann-Brauns, Facebook-Event

      +
      19:00
      Eröffnung: Anna Lehmann-Brauns – Miss You @ LSD Galerie
  11. Mrz
    22
    Fr
    2013

    1. Ann-Christine Woehrl – WITCHES IN EXILE | Pinter & Milch (ganztägig) @ Pinter & Milch, Galerie für Fotografie
      Mrz 22 – Mai 4

      “Achtung, sie ist eine Hexe!”

      Ein Angstausruf, der das Schicksal von tausenden von Frauen jährlich in Westafrika bestimmt. Der Glaube an Hexerei, an übernatürliche Zauberkräfte, ist hier weit verbreitet. Hexen werden verfolgt und getötet.

      Gambaga und Gushiegu sind zwei von sechs Dörfern im Norden Ghanas, in dem Frauen, die der Hexerei bezichtigt werden, Zuflucht finden. Dies bedeutet für die Frauen, ihre Identität, ihre Rolle als Mutter, Tochter, Ehefrau aufzugeben, ihre Heimat zu verlieren und eine neue Rolle in einer Gemeinschaft anzunehmen. In Afrika spielt der Glaube an Hexerei eine große Rolle und man zählt heute alleine in Westafrika an die etwa 30.000 Frauen, die das gleiche Schicksal teilen.

      WITCHES IN EXILE ist eine Portraitserie über etwa 40 Frauen, die in Gambaga und Gushiegu leben. Der neutrale schwarze Hintergrund ermöglicht den Frauen, das kollektive Stigma abzustreifen und ihr individuelles Selbst zu zeigen.
      Wer sie sind oder wieder sein wollen.

      WITCHES IN EXILE wurde 2010 im finnischen Photomagazin Photo Raw als Portfolio veröffentlicht und 2011 mit dem WPGA Editorial, Jacob Riis und Pollux Award ausgezeichnet.

      Ann-Christine Woehrl wurde 1975 in Deutschland geboren und ist in Deutschland und in Frankreich aufgewachsen. Sie studierte von 1994-1996 Fotografie in Paris, arbeitete als Assistentin von David C. Turnley, als Laborantin von Reza und als Praktikantin bei der Fotoagentur Magnum in Paris. Sie lebt und arbeitet in München.

      Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-18 und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Pinter & Milch

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      Ann-Christine Woehrl – WITCHES IN EXILE | Pinter & Milch @ Pinter & Milch, Galerie für Fotografie (ganztägig)
    2. connect: Phnom Penh – Das Verschwinden verhindern. Rescue Archaeology | ifa-Galerie Berlin (ganztägig) @ ifa-Galerie Berlin
      Mrz 22 – Jun 16

      Zeitgenössische Kunst und Stadtentwicklung in Kambodscha.

      Mit Phnom Penh: das Verschwinden verhindern präsentiert die ifa-Galerie Berlin zum ersten Mal in Europa Künstler/-innen aus Kambodscha, die sich in Collagen, Fotografien, Skulpturen, Installationen und Dokumentationen mit dem Erfassen und Bewahren der Stadt im Wandel beschäftigen. Ausgangspunkt ist das einflussreiche Schaffen des kambodschanischen Architekten Vann Molyvann, der die Neue Khmer Architektur in den 1960er Jahren in Kambodscha bestimmte und bis heute wichtiger Impulsgeber für moderne Entwicklungen in der Stadtgestaltung Phnom Penhs ist.

      Öffnungszeiten: Di-So 14-19

      Weitere Infos: Website ifa-Galerie BerlinBerlin Art Grid

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      connect: Phnom Penh – Das Verschwinden verhindern. Rescue Archaeology | ifa-Galerie Berlin @ ifa-Galerie Berlin (ganztägig)
    3. Eröffnung: Francesco Jodice – What We Want @ Podbielski Contemporary
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Die ausgestellten Fotoarbeiten sind Teil der Serie “What We Want”, ein 1995 begonnenes fortlaufendes Projekt.Es handelt sich dabei um einen „geografischen Atlas“ landschaftlicher Modifizierungen, die auf menschlichen Einwirkungen beruhen. Diese manchmal aus der Angst vor Anderen und aus der Sorge um die Verteidigung des eigenen sozialen Status geborenen Bedürfnisse können verheerende Folgen für die Landschaft haben. In anderen Fällen führt der Traum, die Natur zu beherrschen, zu katastrophalen Ergebnissen – wie im Fall des Aralsees, der durch die Umleitung von zwei Flüssen zur Versorgung der Baumwollfabriken Usbekistans verunreinigt und ausgetrocknet wurde. Die Intention schließlich, ein bleibendes Zeichen der eigenen Präsenz zu setzen, kann das soziale Gleichgewicht eines Gebiets komplett durcheinander bringen – wie die von israelischen Siedlern erbauten Kolonien im Westjordanland. Jedes Bild dieser Arbeit unterstreicht ein anderes geopolitisches Problem, als wäre es ein Baustein in einem rätselhaften, unvollständigen, sich ständig vergrößernden Mosaik.

      Jodices Fotografien sind gewollt minimalistisch und interrogativ. Auf mehrdeutige Weise faszinierend und von hellem Kolorit laden sie den Betrachter zu einer Selbstbefragung dazu ein. Francesco Jodice dazu: „Für mich ist es sehr wichtig, den Betrachter an ein Werk heranzuführen, das auf den ersten Blick Ruhe ausstrahlt, mit einer Leichtigkeit, Luftigkeit und einer Chromatik, die die Farbpsychologie als beruhigend definieren würde und die nicht allein komplexen und verstörenden Fragestellungen und Themen entsprechen“.

      Diese zugleich friedlichen aber auch unheimlichen Bilder werden von knappen geopolitischen Texten von großer Dichte begleitet. Eine Klasse junger Schüler aus einer Schule des Stadtviertels wird sie auf die Wände der Galerie schreiben; Ziel ist es, sie auf diese Weise in die Fragestellungen mit einzubeziehen. Francesco Jodice will Werke schaffen, die als offene partizipatorische Dispositive fungieren und mittels derer neue Überlegungen in Gang gebracht und angeregt werden können. Damit zeigt er eine Nähe zu Künstlern wie Alfredo Jaar, Antoni Mountadas und Santiago Serra. In dem Bestreben, die soziopolitischen Fragenkomplexe, die er mit seinen Arbeiten aufgreift, auch außerhalb der traditionellen Bereiche von Galerien und Museen zu verbreiten, hat der Künstler sodann die Arbeit Citytellers geschaffen: drei Filme über neue Formen der Verstädterung. Aus dieser Trilogie präsentiert Podbielski Contemporary den Film Dubai_Citytellers (2010-2011). Er erzählt von den Bedingungen neuer Formen der Versklavung, in der sich die vielen Immigranten befinden, die an der Erbauung futuristischer und luxuriöser Bauwerke im „Stadtstaat“ Dubai beteiligt sind.

      Am 23. Mai 2013, um 19 Uhr wird das Italienische Kulturinstitut in Berlin die Filme “São Paulo_Citytellers” und “Aral_Citytellers” aus Anlass der Ausstellung zeigen.

      Weitere Infos: Website Podbielski Contemporary

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      19:00
      Eröffnung: Francesco Jodice – What We Want @ Podbielski Contemporary
    4. Eröffnung: Frank Darius – Das Paradies ist hier @ Alfred Ehrhardt Stiftung
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Eröffnungsrede: Dr. Andreas Weber

      Frank Darius zeigt Bilder der Leere, in denen die Natur, anders als in seinem letzten Buch Willkommen im Garten, auf minimale Spuren reduziert ist:Die geknickten Gräser auf einer Schneefläche werden zu kalligraphischen Zeichen, das Schilf im Wasser zu schwimmenden Linien auf weißem Grund, die sich an einem Drahtgeflecht windenden zarten Linien entpuppen sich als Hopfenschnüre vor einer hellgrauen Himmelsfläche. Jetzt geht Darius vom Garten zum Paradies. Sein Paradiesgarten gehört zum Bereich jenseits der Dichotomie Natur/Kultur, die reduzierten Zeichen sind wie Hinweise auf die bewusste Ausblendung kultureller Aggression. Darius geht das Wagnis ein, seinen Beitrag zur Wiederverzauberung der Welt in Bildern von unverbrüchlicher Schönheit zu leisten. Er zeigt auf, dass sich das Paradies im Innersten eines jeden von uns findet, unter vielen Schichten der Wahrnehmung. Und dass das Fühlen immer vor der Ratio steht.

      „Frank Darius reduziert in seinen Naturbildern die Welt auf feinste poetische Strukturen. ‚Was ist Natur wirklich?‘ fragt sich Darius in seinen Werken, in denen kleinste Momente des Lebendigen, Zweige, Blätter und dürres Geflecht von Schnee, Nebel oder Wasser beinahe ausgelöscht werden. Darius zeigt mit einer radikal ehrlichen Bildsprache: Die Welt ist ein Innenraum, der sich als ein unaufhaltsamer poetischer Prozess entfaltet. Der Betrachter spürt: Auch wir sind Welt, die wirkliche Welt aber enthüllt sich zugleich als unser Inneres. Eine solche Haltung beendet unsere postmoderne Beschwörung der Gebrochenheit. Denn der Bruch ist in der Lebendigkeit selbst. Wir tragen ihn mit uns als Lebensfunken, der allein das Schöne zu sehen erlaubt. Das Paradies kann demnach nirgendwo anders sein als hier. Es zeigt sich, aber nur im Erblicktwerden.“ (Andreas Weber, in:Frank Darius: Das Paradies ist hier, Ausstellungskatalog Kehrer Verlag Heidelberg 2013)

      Weitere Infos: Website Alfred Ehrhardt Stiftung

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      19:00
      Eröffnung: Frank Darius – Das Paradies ist hier @ Alfred Ehrhardt Stiftung
    5. Eröffnung: George Friedman – Fotonovela Argentina @ Galerie argus fotokunst
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Mit Fotografien aus Buenos Aires.

      Die Fotonovela ist ein Druckerzeugnis mit einer langen Tradition in Lateinamerika. Typische Fotonevelas erzählen eine einfache Geschichte in Bildern, eingebettet in eine dramatische Handlung, mit einer meist moralischen Botschaft.

      Weitere Infos: Website Galerie argus fotokunst

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      19:00
      Eröffnung: George Friedman – Fotonovela Argentina @ Galerie argus fotokunst
    6. Eröffnung: Lina Ruske – Zwischennutzung @ Galerie erstererster
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Vom 23. März bis 6. April 2013 zeigt die erstererster Galerie die Fotoarbeit “Zwischennutzung” von Lina Ruske, Studentin in der Fachklasse von Prof. Tina Bara an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

      Zu oft haben wir Bilder an weißen Wänden gesehen, immer nur geht es ums Ausstellen für den Lebenslauf, selten spielen die Realität des Kunstschaffens, Unfertiges oder gar das Scheitern eine Rolle.

      Der Ausstellungsraum wird zur Werkstatt, in der sich angehende und bereits etablierte Fotografen und Künstler immer wieder austauschen können:

      Wieso arbeiten Fotografen frei? Wieso setzen sie sich Unsicherheiten aus? Wieso versetzt man sich freiwillig in prekäre Situationen? Wie unsicher ist prekär, wenn meine Eltern das bezahlen? Warum haben sich die Künstler für die Fotografie entschieden – und tun dies immer wieder aufs Neue, mit dem Ziel, davon zu leben; dafür zu leben? Es sollen Perspektiven aufgezeigt, Arbeitsweisen vorgestellt und Prozesse, fantasierte sowie umgesetzte, geteilt werden.

      Weitere Infos: Website Galerie erstererster

      +
      19:00
      Eröffnung: Lina Ruske – Zwischennutzung @ Galerie erstererster
    7. Eröffnung: pepper – Snapshot Beauties @ Carpentier Galerie | Raum für Kunst
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Kodak Fun Saver Einwegkameras mit Plastikobjektiv und analogem 800er Film gehören sicherlich zu den einfacheren Techniken am Fotomarkt.Mit ihnen Beauty- und Aktfotografien zu machen dürfte daher eher selten vorkommen. Doch genau dieser Aspekt war es, der den in Berlin lebenden Fotografen Pepper gereizt hatte, als er 2010 begann junge Frauen einzuladen ihm Modell zu stehen. In der Folge ist eine Serie von Fotografien entstanden, die nun unter dem Titel „Snapshot Beauties“ ab 22. März 2013 in der Berliner Carpentier Galerie zu sehen ist und im Frühjahr als Buch erscheinen wird.

      Dreizehn Frauen – allesamt Laienmodelle – hat Pepper zwischen 2010 und 2012 fotografiert, immer mit dem selben Kameratyp, immer in derselben Wohnung, immer ohne zusätzliche Beleuchtung, ohne Visagisten und Hairstylisten. Ob auch Akt oder Halbaktfotografien angefertigt wurden entschieden die Frauen für sich. Einen erotischen Touch sollten die Aufnahmen jedoch alle haben und war vorher vereinbart worden.

      So sind atmosphärisch dichte Portraitstudien von großer Schönheit entstanden die die einfache Kameratechnik nicht verleugnen. Abschattungen zu den Bildecken hin, gelegentliche Farbstichigkeit, leichte Unschärfen oder rosarote „Wolken“ bei einigen wenigen Aufnahmen als Resultat eines vor die Minioptik gehaltenen Fingers sind bei den „Snapshot Beauties“ Stilelemente.

      Weitere Infos: Website Carpentier Galerie, Website des Fotografen

      +
      19:00
      Eröffnung: pepper – Snapshot Beauties @ Carpentier Galerie | Raum für Kunst
    8. Eröffnung: Uwe Spreu – Reprospektive @ Galerie GAD
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Reprospektive , 2012,  Fotografie

      Weitere Infos: Website Kolonie Wedding / GAD

      +
      19:00
      Eröffnung: Uwe Spreu – Reprospektive @ Galerie GAD
    9. Eröffnung: Werner Huthmacher – Neue Galerie @ Loris - Galerie für zeitgenössische Kunst
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Die Ausstellung „Neue Galerie“ in Berlin zeigt Fotografien von Werner Huthmacher in denen er sich mit einer möglichen Inszenierung von Kunst auseinandersetzt.

      Weitere Infos: Website Loris & DETAIL.de

      +
      19:00
      Eröffnung: Werner Huthmacher – Neue Galerie @ Loris - Galerie für zeitgenössische Kunst
    10. Geführter Rundgang: 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez | Kolonie Wedding @ okk | raum29 (Treff)
      19:30 – 23:30
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      Kategorien:
      Tour
      Schlagworte: upcoming

      Wieder laden wir Sie herzlich ein zu Vernissagen, Ausstellungen zu Malerei und Fotografie und zu Installationen vom 22.03. bis 24.03.2013 in 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez.

      Unseren Programmflyer (mit Lageplan) finden Sie hier.

      Weitere Infos: Website Kolonie Wedding

      +
      19:30
      Geführter Rundgang: 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez | Kolonie Wedding @ okk | raum29 (Treff)
  12. Mrz
    23
    Sa
    2013

    1. Francesco Jodice – What We Want | Podbielski Contemporary (ganztägig) @ Podbielski Contemporary
      Mrz 23 – Mai 18

      Die ausgestellten Fotoarbeiten sind Teil der Serie “What We Want”, ein 1995 begonnenes fortlaufendes Projekt.Es handelt sich dabei um einen „geografischen Atlas“ landschaftlicher Modifizierungen, die auf menschlichen Einwirkungen beruhen. Diese manchmal aus der Angst vor Anderen und aus der Sorge um die Verteidigung des eigenen sozialen Status geborenen Bedürfnisse können verheerende Folgen für die Landschaft haben. In anderen Fällen führt der Traum, die Natur zu beherrschen, zu katastrophalen Ergebnissen – wie im Fall des Aralsees, der durch die Umleitung von zwei Flüssen zur Versorgung der Baumwollfabriken Usbekistans verunreinigt und ausgetrocknet wurde. Die Intention schließlich, ein bleibendes Zeichen der eigenen Präsenz zu setzen, kann das soziale Gleichgewicht eines Gebiets komplett durcheinander bringen – wie die von israelischen Siedlern erbauten Kolonien im Westjordanland. Jedes Bild dieser Arbeit unterstreicht ein anderes geopolitisches Problem, als wäre es ein Baustein in einem rätselhaften, unvollständigen, sich ständig vergrößernden Mosaik.

      Jodices Fotografien sind gewollt minimalistisch und interrogativ. Auf mehrdeutige Weise faszinierend und von hellem Kolorit laden sie den Betrachter zu einer Selbstbefragung dazu ein. Francesco Jodice dazu: „Für mich ist es sehr wichtig, den Betrachter an ein Werk heranzuführen, das auf den ersten Blick Ruhe ausstrahlt, mit einer Leichtigkeit, Luftigkeit und einer Chromatik, die die Farbpsychologie als beruhigend definieren würde und die nicht allein komplexen und verstörenden Fragestellungen und Themen entsprechen“.

      Diese zugleich friedlichen aber auch unheimlichen Bilder werden von knappen geopolitischen Texten von großer Dichte begleitet. Eine Klasse junger Schüler aus einer Schule des Stadtviertels wird sie auf die Wände der Galerie schreiben; Ziel ist es, sie auf diese Weise in die Fragestellungen mit einzubeziehen. Francesco Jodice will Werke schaffen, die als offene partizipatorische Dispositive fungieren und mittels derer neue Überlegungen in Gang gebracht und angeregt werden können. Damit zeigt er eine Nähe zu Künstlern wie Alfredo Jaar, Antoni Mountadas und Santiago Serra. In dem Bestreben, die soziopolitischen Fragenkomplexe, die er mit seinen Arbeiten aufgreift, auch außerhalb der traditionellen Bereiche von Galerien und Museen zu verbreiten, hat der Künstler sodann die Arbeit Citytellers geschaffen: drei Filme über neue Formen der Verstädterung. Aus dieser Trilogie präsentiert Podbielski Contemporary den Film Dubai_Citytellers (2010-2011). Er erzählt von den Bedingungen neuer Formen der Versklavung, in der sich die vielen Immigranten befinden, die an der Erbauung futuristischer und luxuriöser Bauwerke im „Stadtstaat“ Dubai beteiligt sind.

      Am 23. Mai 2013, um 19 Uhr wird das Italienische Kulturinstitut in Berlin die Filme “São Paulo_Citytellers” und “Aral_Citytellers” aus Anlass der Ausstellung zeigen.

      Öffnungszeiten: Di-Sa, 12-18

      Weitere Infos: Website Podbielski Contemporary

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      Francesco Jodice – What We Want | Podbielski Contemporary @ Podbielski Contemporary (ganztägig)
    2. Frank Darius – Das Paradies ist hier | Alfred Ehrhardt Stiftung (ganztägig) @ Alfred Ehrhardt Stiftung
      Mrz 23 – Mai 19

      Frank Darius zeigt Bilder der Leere, in denen die Natur, anders als in seinem letzten Buch Willkommen im Garten, auf minimale Spuren reduziert ist:Die geknickten Gräser auf einer Schneefläche werden zu kalligraphischen Zeichen, das Schilf im Wasser zu schwimmenden Linien auf weißem Grund, die sich an einem Drahtgeflecht windenden zarten Linien entpuppen sich als Hopfenschnüre vor einer hellgrauen Himmelsfläche. Jetzt geht Darius vom Garten zum Paradies. Sein Paradiesgarten gehört zum Bereich jenseits der Dichotomie Natur/Kultur, die reduzierten Zeichen sind wie Hinweise auf die bewusste Ausblendung kultureller Aggression. Darius geht das Wagnis ein, seinen Beitrag zur Wiederverzauberung der Welt in Bildern von unverbrüchlicher Schönheit zu leisten. Er zeigt auf, dass sich das Paradies im Innersten eines jeden von uns findet, unter vielen Schichten der Wahrnehmung. Und dass das Fühlen immer vor der Ratio steht.

      „Frank Darius reduziert in seinen Naturbildern die Welt auf feinste poetische Strukturen. ‚Was ist Natur wirklich?‘ fragt sich Darius in seinen Werken, in denen kleinste Momente des Lebendigen, Zweige, Blätter und dürres Geflecht von Schnee, Nebel oder Wasser beinahe ausgelöscht werden. Darius zeigt mit einer radikal ehrlichen Bildsprache: Die Welt ist ein Innenraum, der sich als ein unaufhaltsamer poetischer Prozess entfaltet. Der Betrachter spürt: Auch wir sind Welt, die wirkliche Welt aber enthüllt sich zugleich als unser Inneres. Eine solche Haltung beendet unsere postmoderne Beschwörung der Gebrochenheit. Denn der Bruch ist in der Lebendigkeit selbst. Wir tragen ihn mit uns als Lebensfunken, der allein das Schöne zu sehen erlaubt. Das Paradies kann demnach nirgendwo anders sein als hier. Es zeigt sich, aber nur im Erblicktwerden.“ (Andreas Weber, in:Frank Darius: Das Paradies ist hier, Ausstellungskatalog Kehrer Verlag Heidelberg 2013)

      Öffnungszeiten: Di-So 11-18, Do 11-21 | Vom 29. März bis 1. April 2013 bleibt die Stiftung geschlossen.

      Weitere Infos: Website Alfred Ehrhardt Stiftung

      +
      Frank Darius – Das Paradies ist hier | Alfred Ehrhardt Stiftung @ Alfred Ehrhardt Stiftung (ganztägig)
    3. George Friedman – Fotonovela Argentina | Galerie argus fotokunst (ganztägig) @ Galerie argus fotokunst
      Mrz 23 – Mai 11

      Mit Fotografien aus Buenos Aires.

      Die Fotonovela ist ein Druckerzeugnis mit einer langen Tradition in Lateinamerika. Typische Fotonevelas erzählen eine einfache Geschichte in Bildern, eingebettet in eine dramatische Handlung, mit einer meist moralischen Botschaft.

      Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18

      Weitere Infos: Website Galerie argus fotokunst

      +
      George Friedman – Fotonovela Argentina | Galerie argus fotokunst @ Galerie argus fotokunst (ganztägig)
    4. Lina Ruske – Zwischennutzung | Galerie erstererster (ganztägig) @ Galerie erstererster
      Mrz 23 – Apr 6

      Vom 23. März bis 6. April 2013 zeigt die erstererster Galerie die Fotoarbeit “Zwischennutzung” von Lina Ruske, Studentin in der Fachklasse von Prof. Tina Bara an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

      Zu oft haben wir Bilder an weißen Wänden gesehen, immer nur geht es ums Ausstellen für den Lebenslauf, selten spielen die Realität des Kunstschaffens, Unfertiges oder gar das Scheitern eine Rolle.

      Der Ausstellungsraum wird zur Werkstatt, in der sich angehende und bereits etablierte Fotografen und Künstler immer wieder austauschen können:

      Wieso arbeiten Fotografen frei? Wieso setzen sie sich Unsicherheiten aus? Wieso versetzt man sich freiwillig in prekäre Situationen? Wie unsicher ist prekär, wenn meine Eltern das bezahlen? Warum haben sich die Künstler für die Fotografie entschieden – und tun dies immer wieder aufs Neue, mit dem Ziel, davon zu leben; dafür zu leben? Es sollen Perspektiven aufgezeigt, Arbeitsweisen vorgestellt und Prozesse, fantasierte sowie umgesetzte, geteilt werden.

      Öffnungszeiten: täglich 12-20, geschlossen am 29. und 30.3.

      Weitere Infos: Website Galerie erstererster

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      Lina Ruske – Zwischennutzung | Galerie erstererster @ Galerie erstererster (ganztägig)
    5. pepper – Snapshot Beauties | Carpentier Galerie (ganztägig) @ Carpentier Galerie | Raum für Kunst
      Mrz 23 – Apr 28

      Kodak Fun Saver Einwegkameras mit Plastikobjektiv und analogem 800er Film gehören sicherlich zu den einfacheren Techniken am Fotomarkt.Mit ihnen Beauty- und Aktfotografien zu machen dürfte daher eher selten vorkommen. Doch genau dieser Aspekt war es, der den in Berlin lebenden Fotografen Pepper gereizt hatte, als er 2010 begann junge Frauen einzuladen ihm Modell zu stehen. In der Folge ist eine Serie von Fotografien entstanden, die nun unter dem Titel „Snapshot Beauties“ ab 22. März 2013 in der Berliner Carpentier Galerie zu sehen ist und im Frühjahr als Buch erscheinen wird.

      Dreizehn Frauen – allesamt Laienmodelle – hat Pepper zwischen 2010 und 2012 fotografiert, immer mit dem selben Kameratyp, immer in derselben Wohnung, immer ohne zusätzliche Beleuchtung, ohne Visagisten und Hairstylisten. Ob auch Akt oder Halbaktfotografien angefertigt wurden entschieden die Frauen für sich. Einen erotischen Touch sollten die Aufnahmen jedoch alle haben und war vorher vereinbart worden.

      So sind atmosphärisch dichte Portraitstudien von großer Schönheit entstanden die die einfache Kameratechnik nicht verleugnen. Abschattungen zu den Bildecken hin, gelegentliche Farbstichigkeit, leichte Unschärfen oder rosarote „Wolken“ bei einigen wenigen Aufnahmen als Resultat eines vor die Minioptik gehaltenen Fingers sind bei den „Snapshot Beauties“ Stilelemente.

      Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18 und nach Vereinbarung und

      Öffnungszeiten Gallery Weekend: Sa 27.4. & So 28.4. jeweils 11-18

      Weitere Infos: Website Carpentier Galerie, Website des Fotografen

      +
      pepper – Snapshot Beauties | Carpentier Galerie @ Carpentier Galerie | Raum für Kunst (ganztägig)
    6. Uwe Spreu – Reprospektive | Galerie GAD (ganztägig) @ Galerie GAD
      Mrz 23 – Mrz 24
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      Kategorien:
      Ausstellung
      Schlagworte: free

      Reprospektive , 2012,  Fotografie

      Öffnungszeiten: 11-17 | bis 19.04.2013 nach tel. Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Kolonie Wedding / GAD

      +
      Uwe Spreu – Reprospektive | Galerie GAD @ Galerie GAD (ganztägig)
    7. Werner Huthmacher – Neue Galerie | Loris – Galerie für zeitgenössische Kunst (ganztägig) @ Loris - Galerie für zeitgenössische Kunst
      Mrz 23 – Apr 20

      Die Ausstellung „Neue Galerie“ in Berlin zeigt Fotografien von Werner Huthmacher in denen er sich mit einer möglichen Inszenierung von Kunst auseinandersetzt.

      Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-19, Sa 12-17 und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Loris & DETAIL.de

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      Werner Huthmacher – Neue Galerie | Loris – Galerie für zeitgenössische Kunst @ Loris - Galerie für zeitgenössische Kunst (ganztägig)
    8. Workshop: Das perfekte PhotoWerk mit Oliver Möst | Photoatelier Oliver Möst (ganztägig) @ Photoatelier Oliver Möst
      Mrz 23 – Mrz 24
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      Dieser Workshop richtet sich an alle die eine eigene Photoarbeit abgeschlossen haben und sich für die verschiedenen Möglichkeiten der Präsentation interessieren.

      An einem Wochenende werden unterschiedliche Präsentationsmöglichkeiten von Photographie vorgestellt. Dabei sind die Wege zur endgültigen Form ebenso Thema, wie die Ausstellungsgestaltung, Hängung, oder Publikation der Arbeit. Es geht um Bildträger, Rahmung, Kaschierung, Oberfläche und Projektion als Möglichkeit zum perfekten Ausdruck der Arbeit.

      Anhand von zahlreichen Beispielen werden unterschiedliche Ausführungen und Charakteristika von Bildformen vorgestellt und die Vorgehensweise vom fertigen Photo bis zum Werk als Ergebnis aufgezeigt.

      Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit den FirmenKaschierung Berlin, Schepers Rahmenbau und Pixel Grain statt.

      Programm:

      Samstag 23.03.2013 10-18 Uhr Vorstellung von Präsentationsformen 

      Sonntag 24.03.2013 10-18 Uhr Besprechung, Optimierung der Arbeiten der Kursteilnehmer

      Hinweis: Der Workshop findet auf Deutsch und Englisch statt. Die Teilnahmezahl ist auf 8 begrenzt.

      Dozent: Oliver Möst

      Zeiten: An beiden Tagen von 10-18

      Weitere Infos: Website PhotoWerkBerlinOliver Möst

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      Workshop: Das perfekte PhotoWerk mit Oliver Möst | Photoatelier Oliver Möst @ Photoatelier Oliver Möst (ganztägig)
  13. Mrz
    24
    So
    2013

    1. Geführter Rundgang: 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez | Kolonie Wedding @ GAD (Treff)
      14:30 – 18:30
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      Kategorien:
      Tour
      Schlagworte: upcoming

      Wieder laden wir Sie herzlich ein zu Vernissagen, Ausstellungen zu Malerei und Fotografie und zu Installationen vom 22.03. bis 24.03.2013 in 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez.

      Unseren Programmflyer (mit Lageplan) finden Sie hier.

      Weitere Infos: Website Kolonie Wedding

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      14:30
      Geführter Rundgang: 11 unserer Kunstprojekträume im Soldiner Kiez | Kolonie Wedding @ GAD (Treff)
  14. Mrz
    26
    Di
    2013

    1. FAMILY LIFE | Museum THE KENNEDYS (ganztägig) @ Museum THE KENNEDYS
      Mrz 26 – Jun 9

      »LIFE ISN’T A MATTER OF MILESTONES, BUT OF MOMENTS.«  ROSE KENNEDY

      Feiertage – sie schenken Zeit, sich zu entspannen und wertvolle Augenblicke mit den Liebsten zu verbringen. Ab Ostern gibt das Museum THE KENNEDYS in der Sonderausstellung »Family Life« einen ungewohnten Einblick in das Privatleben der Familie Kennedy während der 1950er und 1960er Jahre.

      Mit ihrer einzigartigen Auswahl an über 60 Photographien, seltenen Photostrecken aus Zeitschriften oder auch privaten Filmaufnahmen, bietet die Sonderausstellung »Family Life« nicht nur besondere Einblicke in das ereignisreiche Familienleben der Kennedys, sondern präsentiert zugleich auch Arbeiten von Meistern der Photographiegeschichte wie Henry Cartier-Bresson, Bob Davidoff, Mark Shaw, Orlando Suero oder auch Jacques Lowe. Jene seltenen Aufnahmen zeigen die Kennedy-Familie jenseits arrangierter Phototermine in privatem und ungezwungenem Rahmen.

      Zu sehen ist die »First Family« beim Kirchenbesuch am Ostersonntag oder beim Auspacken von Geburtstagsgeschenken in engstem Kreise. Aber auch ganz alltägliche Momente werden beleuchtet: Die Kleinen füttern Enten und machen ihre ersten Reitversuche, während sich die Großen beim Malen oder Musizieren vergnügen.

      Einen hohen Stellenwert genoss auch die sportliche Betätigung in der amerikanischen »Königsfamilie«. Mit Golf, Baseball und Tennis hörte das athletische Repertoire der Kennedys keinesfalls auf – so waren sie beispielsweise geradezu berühmt für ihre kämpferischen Footballspiele. Alle vier Söhne Joseph Kennedys waren Mitglieder des Harvard-Footballteams und spielten auch abseits der Sportplätze wann immer es möglich war gegeneinander. Dass aber auch Schwestern und Ehefrauen sich oftmals nicht scheuten, sich ebenfalls mit in das raue Getümmel zu stürzen, bezeugen seltene Photographien aus der Sammlung des Museums THE KENNEDYS.

      Als eher beruhigende Erholungsmöglichkeit erbot sich zur Abwechslung auch der Strand des Kennedy-Anwesens in Hyannis Port, Massachusetts oder das Deck des Segelschiffs »Victura«, auf dem sich die gesamte Familie ausgiebig entspannen konnte. Die Kameras waren auch in diesen Momenten mit dabei und ermöglichen es dem Betrachter, noch mehr als ein halbes Jahrhundert später, den ungezwungenen und geselligen Runden still beizuwohnen.

      Öffnungszeiten: Di-So 11-19

      Weitere Infos: Website THE KENNEDYS 

      +
      FAMILY LIFE | Museum THE KENNEDYS @ Museum THE KENNEDYS (ganztägig)
  15. Apr
    3
    Mi
    2013

    1. Ausschreibung Dokumentarfotografie Förderpreise 10 | Wüstenrot-Stiftung (ganztägig) @ Wüstenrot-Stiftung
      Apr 3 – Sep 6

      WARUM FÖRDERUNG DER DOKUMENTARFOTOGRAFIE?
      Mit der Einrichtung eines Förderprogramms zur Dokumentarfotografie richtet sich die Wüstenrot Stiftung an Fotografen/innen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigen und in diesem Prozess mit zeitgenössischen Mitteln die Definition des Abbildungscharakters der Fotografie reflektieren. Die wirklichkeitsbezogene Fotografie hat durch die inzwischen verbreitete digitale Praxis nicht etwa Interesse eingebüßt, sondern neue Anregungen erhalten und vielfältige Methoden und Formen hervorgebracht. Diese Auseinandersetzung zu unterstützen und ihre Weiterentwicklung zu fördern, ist Anliegen der Dokumentarfotografie Förderpreise.WER IST ANGESPROCHEN?
      Im zweijährigen Turnus werden vier Preise an Absolventen/innen deutscher Fachhochschulen, Hochschulen und Akademien vergeben, an denen ein ausgewiesener Studienschwerpunkt bzw. Studiengang Fotografie besteht. 2013 findet nun die zehnte Ausschreibung statt.

      DIE FÖRDERUNG
      Ausgelobt werden vier gleichwertige Preise von je 10 000 EUR. Das Preisgeld dient zur Realisierung, insbesondere zur technischen Ausarbeitung des projektierten Vorhabens.

      WIE BEWIRBT MAN SICH?
      Grundsätzlich sind alle Hochschulabsolventen/innen, die nach dem 01.01.2011 eine Examensarbeit (Diplom, Bachelor oder Master) im Bereich der dokumentarischen Fotografie erfolgreich abgelegt haben, zugelassen. Einzureichen sind:
      • Die gesamte Abschlussarbeit. Eingereicht werden können nur ungerahmte Fotografien bis zum Format 50 x 60 cm. Spezielle Installationsangaben können über zusätzliches Dokumentationsmaterial anschaulich gemacht werden.
      • Ein einseitigen Exposé über das zukünftige Projekt, das gefördert werden soll, in deutscher und englischer Sprache. Dieses kann, muss sich aber nicht auf die Fortsetzung der vorgestellten Arbeit beziehen.
      • Lebenslauf
      • Kopie des Abschluss-, Diplom- oder Masterzeugnisses
      Die Rücksendung erfolgt über den normalen Postweg ohne Versicherung.

      BEWERBUNGSFRIST?
      Bewerbungen richten Sie bitte an die
      Fotografische Sammlung im Museum Folkwang,
      Museumsplatz 1
      45128 Essen
      bis zum 06. September 2013.
      (Einsendeschluss, es gilt der Poststempel, oder persönliche Abgabe)

      WER ENTSCHEIDET ÜBER DIE VERGABE?
      Die Wüstenrot Stiftung konnte zur Durchführung der Dokumentarfotografie Förderpreise das Museum Folkwang als Partner gewinnen. Die Wüstenrot Stiftung und der Leiter der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang Essen, Florian Ebner, werden eine internationale Jury von weiteren drei Personen einberufen. Diese Jury entscheidet über vier Preisträger/innen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

      WOZU VERPFLICHTET SICH DER PREISTRÄGER?
      Die Bildrechte verbleiben bei den Preisträgern/innen. Die Wüstenrot Stiftung erhält das Recht, die prämierten Arbeiten im Zusammenhang mit dem Wettbewerb und für eigene Publikationen zu reproduzieren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

      WAS GESCHIEHT MIT DEN GEFÖRDERTEN ARBEITEN?
      Die Wüstenrot Stiftung erhält das Recht, die durch die Förderung entstandenen Arbeiten zu einem späteren Zeitpunkt in einer Ausstellung zu präsentieren und in einem Katalog zu publizieren. Eine in Absprache mit den Fotografen/innen vorzunehmende Auswahl von Fotografien erhält die Stiftung zur Dokumentation des Förderprogramms, die als Dauerleihgabe in die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang übernommen und dort öffentlich zugänglich gemacht wird.

      DIE WÜSTENROT STIFTUNG ist eine konzeptionell orientierte und operative Einrichtung mit eigenen Forschungsund Gestaltungsprojekten auf dem Gebiet der Zukunftsgestaltung und Daseinsvorsorge. Ein besonderes Anliegen der Stiftung ist die Jugendbildung und Förderung des künstlerischen Nachwuchses im Bereich der klassischen und neuen Medien und mit Blick auf die gebaute und gelebte Umwelt im Rahmen der stiftungspolitischen Konzeption. In dieser Perspektive hat die Wüstenrot Stiftung 1994 erstmals einen Förderpreis für Dokumentarfotografie ausgeschrieben mit dem Ziel, junge Fotografen/innen zur Erkundung realer Lebenswelten herauszufordern und damit zur Neubestimmung der Dokumentarfotografie beizutragen. Der Förderpreis wird seitdem alle zwei Jahre an vier Absolvent/innen einer deutschen Hochschule oder Akademie im Fach Fotografie verliehen. Die Wüstenrot Stiftung wird von der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang Essen beraten und unterstützt.

      Wissenschaftliche Beratung und Betreuung:
      Florian Ebner
      Leiter der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang
      Museumsplatz 1
      45128 Essen

      Auslober des Förderpreises:
      Wüstenrot Stiftung
      Hohenzollernstraße 45
      71630 Ludwigsburg
      www.wuestenrot-stiftung.de

      Weitere Infos: Website Wüstenrot-Stiftung (PDF)

      +
      Ausschreibung Dokumentarfotografie Förderpreise 10 | Wüstenrot-Stiftung @ Wüstenrot-Stiftung (ganztägig)
  16. Apr
    5
    Fr
    2013

    1. Dragana Brankovic – Don’t Lose Identity | Prima Center Berlin (ganztägig) @ Prima Center Berlin
      Apr 5 – Apr 24

      “Don’t lose identity”, a photo exhibition, represents an intersection of Pirot’s representative, Pirot kilim, which fascinates with its characterisitc ornaments and colours, and another cultural trends in art history, as well as the masterpieces of famous artists.The kilim is projected onto the body of a costumed model who is in a pose characteristic for the art trend which is being processed.

      Through a conceptual display, the exhibition will present a theme of identity, as well as a mixture of styles, which is modern in many countries and cultures. The carrier of this postmodern strategy is Pirot kilim, being a topos universale of once powerful and respected local culture. This is a renewed attempt to bring to life a precious, but dying tradition. Furthermore, this is done on an unstable cultural soil, which has been on the border between the East and West for centuries, and nowadays shaken by the so called cultural globalization.

      By dying out of the kilim, the citizens of Pirot will lose the most important determinants of their own identity, and thus, they will lose themselves. Therefore, this series of photographs use its name to warn us for the last time: Don’t lose your identity!  Using the dialogue between the art heritage of Pirot kilim carpentry and the arts from all over the world, different epochs and cultures, Ingres’ Odalisque does not threaten the identity/ Pirot kilim. It just recognizes the identity, as well as asserts it, amplifies it, makes it visible and warns about it.

      By replacing wool as the basic “image carrier” with photo paper as one of the possible mediums for this new kind of communication, we focus on the “spirit of the kilim” – its ornament which here symbolises the strength to outlive the materials and functions, and to ‘reincarnate” into other mediums and functions by communicating with a lot of freshness and vitality.

      Pirot kilim ornament, in its original or stylized forms, is widely recognized not only as a local, but as a national symbol of Serbia as well. The ornament is used for designing paper and plastic money, in high fashion, for both healthy food and cigarettes packaging, pottery, kitchenware and shoes painting, marking of national media and institutions, as well as architectural solutions such as the national pavilion of Serbia at the EXPO 2010 in Shanghai. All these confirm, though in a paradoxical way, that the Pirot kilim ornament, migrating from its basic medium, the kilim, has established itself as a mark of a national art identity.

      During the exhibition, the visitors will be able to touch, single out and glue in the guestbook a kilim ornament pattern which has made the greatest impression on them. The ornaments have been previously printed in black and white on paper. Thus, the featured ornament from the kilim composition becomes abstract. It also can associate to other cultures, for example of Mayas and Incas. In this way, the visitors will easily remember and recognise the marks of Pirot and Serbia. Also, the visitors will be able to actively participate. They will be able to make photographs inserting their faces into the hole of the previously prepared and enlarged photography from this series (face-in-hole). For instance, these photographs will be Tutanchamon and Crete Snake Goddess.

      Using this series of photography, I want to send a message that, in this time of mixing cultural tendencies and styles, identity, diversity and values should not be lost.

      Hours: Di-Fr 16-19:30, and by arrangement

      Further information: Website Prima Center Berlin

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      Dragana Brankovic – Don’t Lose Identity | Prima Center Berlin @ Prima Center Berlin (ganztägig)
    2. Spiegelnde Kulissen – Fotografien zu Symptomen der Gegenwart | ARD Hautstadtstudio (ganztägig) @ ARD Hautstadtstudio
      Apr 5 – Mai 31

      Mit Arbeiten von Nils Clauss, Wolfram Hahn, Bettina Lockemann und Kai von Rabenau.

      In der Ausstellung im ARD Hauptstadtstudio werden vier fotogra!sche Positionen präsentiert, die auf subtile Weise verschiedene Temen der gegenwärtigen politischen Diskussion bildlich kommentieren – Energiepolitik, Soziale Netzwerke, Organisation der EU sowie die Bankenkrise.

      Glänzende Fassaden, Verwaltungstristesse in schwarz/weiß, offene Einsicht in Privatestes und die sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein; die Fotogra!en der vier jungen Künstler beleuchten visuelle Aspekte, Merkmale und Symptome des jeweiligen Kontextes und lassen so Rückschlüsse auf dessen inhärente Strukturen sowie dessen Funktions- und Wirkungsweise zu.

      Die Fotografen laden den Betrachter entsprechend dazu ein, sich zu vergegenwärtigen, in welchem – auch visuell geprägten – Rahmen sich gesellschaftliche Prozesse abspielen und inwiefern diese und deren Strukturen unser Verhalten und unsere Wahrnehmung beeinflussen.

      Öffnungszeiten: täglich

      Weitere Infos: Website Uncommon PlaceARD Hautstadtstudio

      Außerdem:

      Nils Clauss
      http://www.nilsclauss.com/

      Wolfram Hahn
      http://www.wolframhahn.de/

      Bettina Lockemann
      http://www.archivalien.de/

      Kai von Rabenau
      http://www.mono-graphie.com/photographer/

      +
      Spiegelnde Kulissen – Fotografien zu Symptomen der Gegenwart | ARD Hautstadtstudio @ ARD Hautstadtstudio (ganztägig)
    3. Eröffnung: Bouchra Khalili – Wet Feet and more @ daadgalerie
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Wet Feet and more zeigt zwei neue Arbeiten der marokkanisch-französischen Videokünstlerin Bouchra Khalili (* 1975 in Casablanca), in denen sie die geografische Qualität zweier unterschiedlicher Hafenstädte untersucht: Miami und Hamburg. Beides sind sie Orte der Passage – von Menschen, Gütern, Geldern –, beide sind sie dadurch geprägt, dass Einwanderer und Minderheitengruppen hier ganz eigene Strategien von Widerstand entwickelt haben.Der Ausstellungstitel Wet Feet and more rekurriert auf die US-amerikanische „Wet Feet / Dry Feet“-Politik, die es jenen kubanischen Flüchtlingen, welchen US-amerikanischen Boden zu erreichen gelungen ist, dort zu bleiben erlaubt, während man die, die vor den Küsten des Landes abgefangen werden, zurück nach Kuba verfrachtet. Die Fotoserie Wet Feet fängt auf dem Gelände des „Miami River Ports“ Spuren kubanischer Flüchtlinge ein, die in den USA angelandet sind, und zeigt Aufnahmen abgenutzter Container oder mit Stigmata illegaler Überfahrten versehene Boote, die von der vergangenen Zeit gezeichnet sind. Den zehnminütigen Digitalfilm The Seaman hat Bouchra Khalili vergangenen Sommer während ihrer Zeit als Gast des Berliner Künstlerprogramms gedreht. Vor der Kulisse des menschenleeren nächtlichen Hamburger Hafens erzählt ein junger philippinischer Matrose von seiner Isolation und Einsamkeit in der modernen Gefangenschaft eines Containerschiffs, Inbegriff des weltumspannenden Warentransports.

      Weitere Infos: Website daadgalerie

      +
      19:00
      Eröffnung: Bouchra Khalili – Wet Feet and more @ daadgalerie
    4. Eröffnung: Katrin Streicher – Kulissen des Alltäglichen @ aff Galerie
      19:00 – 21:00
      Read more
      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Die Fotografien aus Katrin Streichers Arbeit ‘Kulissen des Alltäglichen’ entstanden während ihrer Reise durch den Nordwesten der USA von Oregon über Kalifornien, Nevada und Utah nach Colorado.

      Die Fotografin zeigt stille, scheinbar gewöhnliche und alltägliche Orte, die fast wie Kulissen aus einem bereits abgedrehten Film wirken. Die europäische Erwartung einer neuen modernen Welt wird hier ad absurdum geführt, da sich die Orte einer zeitlichen Einordnung verwehren. Sie wecken Neugier auf die unbekannten Geschichten, die sie erlebt haben. Es entsteht die Versuchung, nach ihren Geheimnissen zu forschen. Doch diese verschwinden zwischen den Bäumen wie nächtliche Schatten, sie entziehen sich den Blicken im Ungewissen. Sichtbar bleiben nur Spuren und dennoch spiegeln sie unverkennbar das Vergehen der Zeit.

      Da erholt sich ein Riesenrad von seinem Drehschwindel, bunte Luftballons warten auf ihr Schrumpfen, blasse Farben träumen vom Glanz vergangener Tage, verlassene Hotels und rosa Wände flüstern uns die Geschichten ihrer einstigen Bewohner zu. All diese leisen Stimmen erzählen die universelle Geschichte vom Ankommen und vom Wegfahren, von der Liebe und dem Leben, von Traurigkeit, Fröhlichkeit und der Sehnsucht.

      Dabei bleibt die Frage nach den Spuren, die wir hinterlassen, wenn wir aus dem Bildrahmen treten? Was sehen wir, wenn unsere Augen wandern? Welche Geschichten bleiben an den Orten, die wir schon verlassen haben? Und was flüstern die, die noch vor uns liegen?

      Katrin Streicher lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Fotografie in München und Visuelle Anthropologie mit Schwerpunkt Dokumentarfotografie in Manchester. Ihr erstes Fotobuch ‘In Between – Sibirien China Mongolei’ erschien 2011 im Verlag Nimbus Kunst und Bücher. Ihre Arbeiten waren in Gruppen- und Einzelausstellungen in Berlin, Hamburg, München, Manchester und London zu sehen.

      Weitere Infos: Website aff Galerie

      +
      19:00
      Eröffnung: Katrin Streicher – Kulissen des Alltäglichen @ aff Galerie
  17. Apr
    6
    Sa
    2013

    1. Bouchra Khalili – Wet Feet and more | daadgalerie (ganztägig) @ daadgalerie
      Apr 6 – Mai 19

      Wet Feet and more zeigt zwei neue Arbeiten der marokkanisch-französischen Videokünstlerin Bouchra Khalili (* 1975 in Casablanca), in denen sie die geografische Qualität zweier unterschiedlicher Hafenstädte untersucht: Miami und Hamburg. Beides sind sie Orte der Passage – von Menschen, Gütern, Geldern –, beide sind sie dadurch geprägt, dass Einwanderer und Minderheitengruppen hier ganz eigene Strategien von Widerstand entwickelt haben.Der Ausstellungstitel Wet Feet and more rekurriert auf die US-amerikanische „Wet Feet / Dry Feet“-Politik, die es jenen kubanischen Flüchtlingen, welchen US-amerikanischen Boden zu erreichen gelungen ist, dort zu bleiben erlaubt, während man die, die vor den Küsten des Landes abgefangen werden, zurück nach Kuba verfrachtet. Die Fotoserie Wet Feet fängt auf dem Gelände des „Miami River Ports“ Spuren kubanischer Flüchtlinge ein, die in den USA angelandet sind, und zeigt Aufnahmen abgenutzter Container oder mit Stigmata illegaler Überfahrten versehene Boote, die von der vergangenen Zeit gezeichnet sind. Den zehnminütigen Digitalfilm The Seaman hat Bouchra Khalili vergangenen Sommer während ihrer Zeit als Gast des Berliner Künstlerprogramms gedreht. Vor der Kulisse des menschenleeren nächtlichen Hamburger Hafens erzählt ein junger philippinischer Matrose von seiner Isolation und Einsamkeit in der modernen Gefangenschaft eines Containerschiffs, Inbegriff des weltumspannenden Warentransports.

      Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-18

      Weitere Infos: Website daadgalerie

      +
      Bouchra Khalili – Wet Feet and more | daadgalerie @ daadgalerie (ganztägig)
    2. Katrin Streicher – Kulissen des Alltäglichen | aff Galerie (ganztägig) @ aff Galerie
      Apr 6 – Apr 28

      Die Fotografien aus Katrin Streichers Arbeit ‘Kulissen des Alltäglichen’ entstanden während ihrer Reise durch den Nordwesten der USA von Oregon über Kalifornien, Nevada und Utah nach Colorado.

      Die Fotografin zeigt stille, scheinbar gewöhnliche und alltägliche Orte, die fast wie Kulissen aus einem bereits abgedrehten Film wirken. Die europäische Erwartung einer neuen modernen Welt wird hier ad absurdum geführt, da sich die Orte einer zeitlichen Einordnung verwehren. Sie wecken Neugier auf die unbekannten Geschichten, die sie erlebt haben. Es entsteht die Versuchung, nach ihren Geheimnissen zu forschen. Doch diese verschwinden zwischen den Bäumen wie nächtliche Schatten, sie entziehen sich den Blicken im Ungewissen. Sichtbar bleiben nur Spuren und dennoch spiegeln sie unverkennbar das Vergehen der Zeit.

      Da erholt sich ein Riesenrad von seinem Drehschwindel, bunte Luftballons warten auf ihr Schrumpfen, blasse Farben träumen vom Glanz vergangener Tage, verlassene Hotels und rosa Wände flüstern uns die Geschichten ihrer einstigen Bewohner zu. All diese leisen Stimmen erzählen die universelle Geschichte vom Ankommen und vom Wegfahren, von der Liebe und dem Leben, von Traurigkeit, Fröhlichkeit und der Sehnsucht.

      Dabei bleibt die Frage nach den Spuren, die wir hinterlassen, wenn wir aus dem Bildrahmen treten? Was sehen wir, wenn unsere Augen wandern? Welche Geschichten bleiben an den Orten, die wir schon verlassen haben? Und was flüstern die, die noch vor uns liegen?

      Katrin Streicher lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Fotografie in München und Visuelle Anthropologie mit Schwerpunkt Dokumentarfotografie in Manchester. Ihr erstes Fotobuch ‘In Between – Sibirien China Mongolei’ erschien 2011 im Verlag Nimbus Kunst und Bücher. Ihre Arbeiten waren in Gruppen- und Einzelausstellungen in Berlin, Hamburg, München, Manchester und London zu sehen.

      Öffnungszeiten: Sa-So 14-17 (während der Ausstellungen)

      Weitere Infos: Website aff Galerie

      +
      Katrin Streicher – Kulissen des Alltäglichen | aff Galerie @ aff Galerie (ganztägig)
    3. Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 16:00
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      In unserem Einsteiger Fotokurs vermitteln wir Ihnen Grundkenntnisse im Umgang mit Ihrer Kamera. Gestalten Sie Ihre Bilder zukünftig durch den gezielten Einsatz der Kameratechnik nach den eigenen Vorstellungen.

      Sie sind Anfänger und haben kaum Erfahrungen im Umgang mit der Kamera und fotografieren ausschliesslich im Vollautomatik-Modus oder benutzen die vorgegebenen Programmeinstellungen? Schluss mit dem „Rumgeknipse“!

      Sie erleben die Fotografie von Grund auf mit Hilfe eines professionellen Top-Fotografen/Fotodesigners,werden eingewiesen in die komplexe, zusammenhängende Welt der Blenden, Belichtungszeiten, ISO-Einstellungen und vieles mehr…

      Kursinformationen:

      Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr (6h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 89€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:

      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

      +
      10:00
      Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
    4. Führung: Fotografiesammlung | Collection Arthur de Ganay @ Ex-Marmeladen-Fabrik, Kreuzberg
      14:00 – 16:00
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      Kategorien:
      Führung
      Schlagworte: free

      In einem eigens für die Sammlung erworbenen und hergerichteten Loft in der Köpenicker Straße in Berlin-Kreuzberg zeigt der aus Frankreich stammende Arthur de Ganay seit fünf Jahren einige der bedeutendsten Vertreter der deutschen Fotokunst der 1990er Jahre bis heute.Die Privatsammlung liegt in der zweiten Etage einer ehemaligen Marmeladen-Fabrik in Berlin-Kreuzberg.

      Geführte Tour / Guided Tour: Anmeldung erforderlich / Registration required – info@collectionarthurdeganay.com

      Weitere Infos: Website Sammlung  Arthur de Ganay

      +
      14:00
      Führung: Fotografiesammlung | Collection Arthur de Ganay @ Ex-Marmeladen-Fabrik, Kreuzberg
  18. Apr
    7
    So
    2013

    1. Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 16:00
      Read more
      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      In unserem Einsteiger Fotokurs vermitteln wir Ihnen Grundkenntnisse im Umgang mit Ihrer Kamera. Gestalten Sie Ihre Bilder zukünftig durch den gezielten Einsatz der Kameratechnik nach den eigenen Vorstellungen.

      Sie sind Anfänger und haben kaum Erfahrungen im Umgang mit der Kamera und fotografieren ausschliesslich im Vollautomatik-Modus oder benutzen die vorgegebenen Programmeinstellungen? Schluss mit dem „Rumgeknipse“!

      Sie erleben die Fotografie von Grund auf mit Hilfe eines professionellen Top-Fotografen/Fotodesigners,werden eingewiesen in die komplexe, zusammenhängende Welt der Blenden, Belichtungszeiten, ISO-Einstellungen und vieles mehr…

      Kursinformationen:

      Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr (6h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 89€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:

      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

      +
      10:00
      Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
    2. Architektur Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      14:00 – 17:00
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      Die Architekturfotografie gehört zu den technisch anspruchsvollen Bereichen der Fotografie. Berlin bietet unendlich viele Möglichkeiten, um sich mit dem Thema Architektur auseinanderzusetzen.

      Wir zeigen Ihnen in unserem Architektur Fotokurs was es zu beachten gibt und wie fotografiert werden sollte, damit die Aufnahme ihre Wirkung auf den Betrachter bestmöglich entfalten kann. In diesem Kurs geht es um verschiedene Aufnahmetechniken, wie z.B. die Vermeidung stürzender Linien (im Rahmen des Möglichen), die Gesamtschärfe maximieren und die Tiefenschärfe zu beeinflussen. Zusätzlich werden wir auf verschiedene Elemente der Bildgestaltung eingehen. Wichtig sind auch die Standortauswahl und der Umgang mit dem Licht.

      Informationen zum Ablauf:

      Treffpunkt ist das neue Regierungsviertel direkt an der Spree mitten in Berlin. Hier findet man allerhand prächtige Bauten und verschiedenste Architekturstile. Von der Neorenaissance des Reichstags bis hin zur Moderne des Paul-Löbe-Hauses. Wir werden uns während des gesamten Kurses in dem Gebiet zwischen dem Hauptbahnhof, Regierungsviertel und Pariser Platz aufhalten.

      Kursinformationen:
      Dauer: 14:00 – 17:00 Uhr (3h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / Theorie inklusive
      Preis: 59€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen.

      Voraussetzungen:
      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt. Sehr sinnvoll wäre außerdem ein Stativ, welches Sie bei Bedarf für die Dauer des Kurses bei uns buchen können.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

      +
      14:00
      Architektur Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
    3. Führung: Abschlussklasse von Eva Bertram – alongside @ Neue Schule für Fotografie
      15:00 – 17:00
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      Kategorien:
      Führung
      Schlagworte: free

      Die Abschlussklasse 2013 von Eva Bertram präsentiert die Ergebnisse ihrer einjährigen fotografischen Auseinandersetzung mit persönlichen Themen in den Ausstellungsräumen der Neuen Schule für Fotografie.Die sieben eigenständigen fotografischen Umsetzungen gehen in ihrer inhaltlichen sowie ästhetischen Diversität längsseits zueinander spannende, changierende Wechselbezüge ein, was auch zum Titel der Ausstellung anregte. Narrative, dokumentarische, konzeptionelle, experimentelle und (selbst)inszenatorische Herangehensweisen bilden dazu den Rahmen.

      Weitere Infos: Website Neue Schule für Fotografie, alongside

      +
      15:00
      Führung: Abschlussklasse von Eva Bertram – alongside @ Neue Schule für Fotografie
  19. Apr
    9
    Di
    2013

    1. Eröffnung: Rudolf Holtappel @ WILLY-BRANDT-HAUS
      19:30 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Zum 90. Geburtstag von Rudolf Holtappel zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Übersicht über das Werk des Fotografen. Ob im Stahlwerk oder im Supermarkt, auf dem Sportplatz oder im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Kneipe, auf der Demo oder im Schrebergarten, stets stehen die Menschen im Mittelpunkt seiner Bilder. Und dass ihr Alltag nichts anderes ist als das Leben selbst, genau das machen Holtappels Fotografien immer wieder bewusst.

      +
      19:30
      Eröffnung: Rudolf Holtappel @ WILLY-BRANDT-HAUS
    2. Eröffnung: Rudolf Holtappel – Ein Leben als Zeitzeuge @ Willy-Brandt-Haus
      19:30 – 22:30
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Fotografien 1953 – 1990.

      Begrüßung
      Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus

      Redner
      Reinhard Klimmt, Autor, Ministerpräsident und Bundesminister a.D.

      Prof. Dr. em. Rolf Lindner, Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, im Gespräch mit Rudolf Holtappel

      Anlässlich des 90. Geburtstages von Rudolf Holtappel zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Übersicht über das Werk des Fotografen. Holtappel wurde 1923 in Münster geboren, wuchs in Duisburg auf und lebt seit 1960 in Oberhausen. Auch wenn er in seiner Berufstätigkeit als freier Bild-Journalist weltweit in den verschiedensten Aufgabengebieten tätig war, blieb er dem Ruhrgebiet immer in besonderer Weise verbunden, als fotografierend teilnehmender Beobachter und liebevoll-kritischer Chronist.

      In seinen Fotografien sind Zechentürme, qualmende Kokereien und imposante Stahlwerke ebenso gegenwärtig wie Arbeitersiedlungen, Schrebergärten oder lange Leinen mit frischer Wäsche, und doch findet Holtappel immer ein überraschendes Detail, eine eigenwillige Handlung oder einen ungewohnten Blickwinkel, wodurch jede seiner Fotografien zu einem Dokument individuell gestalteten Lebens wird. Die Sorgfalt, die Holtappel auch den abseitigen, kritikwürdigen oder ärmlichen Motiven widmet, geht einher mit einem selbstverständlich verinnerlichten Respekt für die Menschen, die diese Region so besonders machen. Das Land und die Leute, untrennbar aufeinander bezogen und stets in Bewegung, davon handeln die meisten seiner Fotografien.

      Weitere Infos: Website Willy-Brandt-Haus, Berlin

      +
      19:30
      Eröffnung: Rudolf Holtappel – Ein Leben als Zeitzeuge @ Willy-Brandt-Haus
  20. Apr
    10
    Mi
    2013

    1. Rudolf Holtappel (ganztägig) @ WILLY-BRANDT-HAUS
      Apr 10 – Apr 24

      Zum 90. Geburtstag von Rudolf Holtappel zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Übersicht über das Werk des Fotografen. Ob im Stahlwerk oder im Supermarkt, auf dem Sportplatz oder im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Kneipe, auf der Demo oder im Schrebergarten, stets stehen die Menschen im Mittelpunkt seiner Bilder. Und dass ihr Alltag nichts anderes ist als das Leben selbst, genau das machen Holtappels Fotografien immer wieder bewusst.

      +
      Rudolf Holtappel @ WILLY-BRANDT-HAUS (ganztägig)
    2. Rudolf Holtappel – Ein Leben als Zeitzeuge | Willy-Brandt-Haus (ganztägig) @ Willy-Brandt-Haus
      Apr 10 – Apr 24

      Fotografien 1953 – 1990.

      Anlässlich des 90. Geburtstages von Rudolf Holtappel zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Übersicht über das Werk des Fotografen. Holtappel wurde 1923 in Münster geboren, wuchs in Duisburg auf und lebt seit 1960 in Oberhausen. Auch wenn er in seiner Berufstätigkeit als freier Bild-Journalist weltweit in den verschiedensten Aufgabengebieten tätig war, blieb er dem Ruhrgebiet immer in besonderer Weise verbunden, als fotografierend teilnehmender Beobachter und liebevoll-kritischer Chronist.

      In seinen Fotografien sind Zechentürme, qualmende Kokereien und imposante Stahlwerke ebenso gegenwärtig wie Arbeitersiedlungen, Schrebergärten oder lange Leinen mit frischer Wäsche, und doch findet Holtappel immer ein überraschendes Detail, eine eigenwillige Handlung oder einen ungewohnten Blickwinkel, wodurch jede seiner Fotografien zu einem Dokument individuell gestalteten Lebens wird. Die Sorgfalt, die Holtappel auch den abseitigen, kritikwürdigen oder ärmlichen Motiven widmet, geht einher mit einem selbstverständlich verinnerlichten Respekt für die Menschen, die diese Region so besonders machen. Das Land und die Leute, untrennbar aufeinander bezogen und stets in Bewegung, davon handeln die meisten seiner Fotografien.

      Öffnungszeiten: Di-So 12-18, Eintritt frei, Ausweis erforderlich. (Die Ausstellung ist am 20.04.2013 geschlossen.)

      Weitere Infos: Website Willy-Brandt-Haus, Berlin

      +
      Rudolf Holtappel – Ein Leben als Zeitzeuge | Willy-Brandt-Haus @ Willy-Brandt-Haus (ganztägig)
    3. Eröffnung: Norbert Wiesneth & Anita Regli – Die Natur der Inszenierung @ Universität der Künste Berlin, 5.Etage
      16:00 – 19:00
      Read more
      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Wir freuen auf die Ausstellung ‘Die Natur der Inszenierung’ unseres Gründers Norbert Wiesneth zusammen mit der Photokünstlerin Anita Regli  hinweisen zu können.

      Begrüßung: Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste Berlin

      Weitere Infos: Website PhotoWerkBerlin

      +
      16:00
      Eröffnung: Norbert Wiesneth & Anita Regli – Die Natur der Inszenierung @ Universität der Künste Berlin, 5.Etage
  21. Apr
    11
    Do
    2013

    1. Nicole Ahland – Space | WICHTENDAHL GALERIE (ganztägig) @ WICHTENDAHL GALERIE
      Apr 11 – Mai 30

      Mit Raum, Licht und Zeit beschäftigt sich Nicole Ahland in ihren Fotografien.Sie zeigt architektonische Räume, menschenleer, ins Dunkel gerückt oder vom Licht hell überstrahlt. Mal lösen sie sich auf, werden zu abstrakten Farbflächen in verschiedenen Grau-, Schwarz- oder Weiß-Tönen. Mal entwickeln sie einen starken Sog, eine enorme Tiefe, erscheinen als nächtlicher Horizont über der Weite des Meeres. Und immer rückt Nicole Ahland das Licht, ein irreal erscheinendes Licht in den Mittelpunkt ihrer Bilder.

      Nicht an Mimesis, an der reinen Abbildung des Raumes ist Nicole Ahland interessiert, sondern an der Interaktion von Licht, Raum und Zeit. Sie arbeitet rein analog, erschafft mit den klassischen Mitteln der Fotografie, Transparenzen, Überlagerungen und Unschärfen, Bilder voll sinnlicher Energie und meditativer Stille. Ihre Fotografien wirken sehr malerisch, lösen Empfindungen aus, ziehen den Betrachter in ihren Bann. Sie verweigern sich einer schnellen Lesbarkeit und stehen für die Möglichkeit der persönlichen Zentrierung.

      Öffnungszeiten: Di-Sa 12-18, und gern nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website WICHTENDAHL GALERIE

      +
      Nicole Ahland – Space | WICHTENDAHL GALERIE @ WICHTENDAHL GALERIE (ganztägig)
    2. Norbert Wiesneth & Anita Regli – Die Natur der Inszenierung | PhotoWerkBerlin (ganztägig) @ Universität der Künste Berlin, 5.Etage
      Apr 11 – Jun 13

      Wir freuen auf die Ausstellung ‘Die Natur der Inszenierung’ unseres Gründers Norbert Wiesneth zusammen mit der Photokünstlerin Anita Regli  hinweisen zu können.Die Eröffnung ist am 10. April 2013 um 16 Uhr in der Universität der Künste Berlin.

      Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-19, Sa-So und an Feiertagen geschlossen

      Weitere Infos: Website PhotoWerkBerlin

      +
      Norbert Wiesneth & Anita Regli – Die Natur der Inszenierung | PhotoWerkBerlin @ Universität der Künste Berlin, 5.Etage (ganztägig)
    3. Eröffnung: TARANTEL 1 | Künstlerhaus Bethanien @ Künstlerhaus Bethanien
      19:00 – 21:00
      Read more
      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Eine Tarantel ist eine Echte Webspinne aus der Familie der Wolfsspinnen. Dem Biss der Tarantel werden gemeinhin Vergiftungserscheinungen und Veitstanz zugeschrieben.

      TARANTEL 1 versucht auf Seite eines neugierigen Publikums Beute zu machen mit fünf künstlerischen Positionen, die das Künstlerhaus Bethanien erstmalig in einen internationalen Zusammenhang stellt, dessen Bildwirklichkeit, ungeheuerlich verheißungsvoll und gefährlich sympathisch, seine weibliche Seite betont. Ob das Anschauen dieser Bilder gefährliche Auswirkungen auf die Besucher hat, mögen die selbigen selbst entscheiden.

      Winfried Bullingers Fotografien legen den Schwerpunkt auf die Darstellung der condition humaine. Er zeigt drei Frauenpoträts aus der Serie Nomaden, Angehörige von Völkern, die bislang weitgehend autonom zwischen dem Blauen Nil und dem Turkana-See in Afrika leben. Auch dort führen die globale Suche nach Ressourcen, ausbleibende Regenzeiten, politische und bewaffnete Konflikte zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen. Bullingers Fotografien, die in schwarz-weiss mit einer analogen Großbildkamera und bei natürlichem Licht entstehen, bewegen sich zwischen Dokumentation und Inszenierung. / www.wbullinger.com

      Steffi Klenz‘ Arbeit entfaltet sich an urbanen Plätzen und Gebäuden. Dabei handelt es sich nicht um Architekturfotografie, sondern das Werk begegnet dem fraglichen Raum als einem Schauplatz des Transitorischen und der Transformation. Für den Surrealisten Louis Aragon waren Gebäude “Schwellen zu einem Königreich des Wunderbaren” und so präsentiert auch Klenz das Haus als etwas, das mehr darstellt als die von Le Corbusier identifizierte “Wohnmaschine” der Moderne: ein Theater des Häuslichen, das die Umgebung drinnen als geheimnisvollen, fragmentierten Raum darstellt. / www.steffiklenz.co.uk

      Melissa Moore zeigt unter dem Titel Land Ends eine Auswahl von Fotografien, die auf Hornby Island, Kanada entstanden. Ihre Arbeit nimmt sich die Architektur dieses Ortes zum Vorbild und bezieht ihre Inspiration vonShelter, einem Buch, das 1973 erstveröffentlicht wurde und die derzeitige Revolution des „Green Building“, des nachhaltigen Bauens hervorbrachte. / www.melissamoore.info

      Rachel Rom benutzt bereits als solche gezeigte Porträts als Rohmaterial für ihre Installationen echovector, remanence und nucleus und hinterfragt darin sowohl die Beziehung zwischen Autor und Werk als auch die Definition von Kunst. Sie bedient sich des Konzepts der Distanz, um die Vergänglichkeit des materiellen Werks vorzuführen und fotografiert Porträts erneut, um ihnen so etwas Bleibendes in der Zeit zu geben. Ihre Subjekte bewegen sich in der Zeit vorwärts, aber altern nicht – ganz so, als wären sie “renoviert“ worden. / www.rachelrom.com

      Kerstin Schröders Arbeit Studie nach Grünewald zeigt einen zum Schrei verzerrten Männerkopf – die Übersetzung einer Zeichnung von Matthias Grünewald in die dritte Dimension. Das bei Grünewald so identifikatorische und damit trostspendende Motiv des Schmerzes wird in der Skulptur zum gewünschten Ergebnis einer obsessiven weiblichen Rachefantasie – ein ironischer Kommentar gegenüber der Immanenz einer sexistischen Wirklichkeit. Virago I ist ein naturgetreuer Bronzeabguss eines alten Leder-Kummets. Mit seiner unverkennbaren Nähe zum weiblichen Geschlecht erweitert es die Frage von Machtbeziehungen zwischen Mensch und Kreatur hin zu Mann und Frau. / www.kerstin-schroeder.de

      Weitere Infos: Website Künstlerhaus Bethanien

      +
      19:00
      Eröffnung: TARANTEL 1 | Künstlerhaus Bethanien @ Künstlerhaus Bethanien
  22. Apr
    12
    Fr
    2013

    1. BER Bilder einer Stadt – 50 Fotos von 50 Fotografen | pavlov’s dog (ganztägig) @ pavlov’s dog raum für fotografie
      Apr 12 – Mai 18

      Keine andere Stadt weckt so viele Sehnsüchte wie Berlin. Und trotzdem liebt jeder etwas anderes an dieser Stadt, in der man gerade beginnt, ein uraltes Schloss neu aufzubauen, als befände man sich in einem Märchen:Berlin ist im Jahr 2013 mehr als je zuvor ein Ort unhaltbarer Widersprüche, mit boomenden Startups und Flughafenchaos, Immobilienboom und Mauernostalgie, Berghain und Waldorf Astoria. Künstler haben seit jeher einen besonderen Blick für Risse und Brüche. Deshalb macht sich pavlov’s dog jetzt ein Bild von Berlin – in 50 Fotos von 50 Fotografen:

      Luke Abiol / Özgür Albayrak / DS Allen / Diana Artus / Elmar Bambach / Holger Biermann / Yves Borgwardt / Mathias Bothor / Jörg Brüggemann / Dejan / Patrick Desbrosses / Frank Darius / Martin Eberle / Thorsten Futh / Johann Sebastian Hänel / Olaf Heine / Frederike Hellwig / Gabriel Jones / Monika Keiler / Hartwig Klappert / Norman Konrad / Carolin Leszczinski / Li-Han Lin / Michael Mann / Bernhard Moosbauer / Oliver Möst / Fay Nolan / Taiyo Onorato & Nico Krebs / Katharina Poblotzki / Kai von Rabenau / Maria do Mar Rego / Florian Reischauer / Peter Rigaud / Julian Rosefeldt / Gilles Roudière / Andy Rumball / Julia Schauenburg / Ralf Schmerberg / Valentina Seidel / Michael Sieber / Gerrit Sievert / Pamela Spitz / Frank Thiel / Heinrich Völkel / Donata Wenders / Marei Wenzel / Christian Werner / Paula Winkler / Harf Zimmermann / Urban Zintel

      Öffnungszeiten: Do-Sa 16-20, und nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website pavlov’s dog

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      BER Bilder einer Stadt – 50 Fotos von 50 Fotografen | pavlov’s dog @ pavlov’s dog raum für fotografie (ganztägig)
    2. Patrik Budenz – Post Mortem | 25books (ganztägig) @ 25books
      Apr 12 – Apr 24

      Bis ins 19. Jahrhundert war der Tod ein sichtbarer Teil des täglichen Lebens. Heute sterben in den Industrienationen die meisten Menschen in Krankenhäusern und Hospizen, und falls jemand doch zu Hause stirbt, wird die Leiche sofort vom Bestatter abgeholt, der sich weiter um den Körper kümmert.Aber was passiert mit dem Körper eines verstorbenen Menschen, nachdem er in die Obhut der Fachleute übergegangen ist?

      Patrik Budenz hat die toten Körper auf ihren letzten Stationen in Kühl- und Lagerräumen, bei der Sektion, beim Bestatter und im Krematorium begleitet und fotografiert. Seine Bilder zeigen, was in unserer modernen Gesellschaft regelmäßig verborgen bleibt.

      Die herausragende, kontrovers diskutierte Serie wurde bereits im Jahr 2009 beim New York Photo Fest mit einem ersten Preis ausgezeichnet und ist nun endlich bei Peperoni Books auch als Buch erschienen. Ich freue mich deshalb sehr, ›Post Mortem‹ in unserem Showroom auch in einer Ausstellung zeigen zu können und bin noch mehr als sonst gespannt auf die Reaktionen meiner Besucher.

      Öffnungszeiten: Mi, Fr und Sa 14-19

      Weitere Infos: Website 25books

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      Patrik Budenz – Post Mortem | 25books @ 25books (ganztägig)
    3. TARANTEL 1 | Künstlerhaus Bethanien (ganztägig) @ Künstlerhaus Bethanien
      Apr 12 – Mai 5

      Eine Tarantel ist eine Echte Webspinne aus der Familie der Wolfsspinnen. Dem Biss der Tarantel werden gemeinhin Vergiftungserscheinungen und Veitstanz zugeschrieben.

      TARANTEL 1 versucht auf Seite eines neugierigen Publikums Beute zu machen mit fünf künstlerischen Positionen, die das Künstlerhaus Bethanien erstmalig in einen internationalen Zusammenhang stellt, dessen Bildwirklichkeit, ungeheuerlich verheißungsvoll und gefährlich sympathisch, seine weibliche Seite betont. Ob das Anschauen dieser Bilder gefährliche Auswirkungen auf die Besucher hat, mögen die selbigen selbst entscheiden.

      Winfried Bullingers Fotografien legen den Schwerpunkt auf die Darstellung der condition humaine. Er zeigt drei Frauenpoträts aus der Serie Nomaden, Angehörige von Völkern, die bislang weitgehend autonom zwischen dem Blauen Nil und dem Turkana-See in Afrika leben. Auch dort führen die globale Suche nach Ressourcen, ausbleibende Regenzeiten, politische und bewaffnete Konflikte zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen. Bullingers Fotografien, die in schwarz-weiss mit einer analogen Großbildkamera und bei natürlichem Licht entstehen, bewegen sich zwischen Dokumentation und Inszenierung. / www.wbullinger.com

      Steffi Klenz‘ Arbeit entfaltet sich an urbanen Plätzen und Gebäuden. Dabei handelt es sich nicht um Architekturfotografie, sondern das Werk begegnet dem fraglichen Raum als einem Schauplatz des Transitorischen und der Transformation. Für den Surrealisten Louis Aragon waren Gebäude “Schwellen zu einem Königreich des Wunderbaren” und so präsentiert auch Klenz das Haus als etwas, das mehr darstellt als die von Le Corbusier identifizierte “Wohnmaschine” der Moderne: ein Theater des Häuslichen, das die Umgebung drinnen als geheimnisvollen, fragmentierten Raum darstellt. / www.steffiklenz.co.uk

      Melissa Moore zeigt unter dem Titel Land Ends eine Auswahl von Fotografien, die auf Hornby Island, Kanada entstanden. Ihre Arbeit nimmt sich die Architektur dieses Ortes zum Vorbild und bezieht ihre Inspiration vonShelter, einem Buch, das 1973 erstveröffentlicht wurde und die derzeitige Revolution des „Green Building“, des nachhaltigen Bauens hervorbrachte. / www.melissamoore.info

      Rachel Rom benutzt bereits als solche gezeigte Porträts als Rohmaterial für ihre Installationen echovector, remanence und nucleus und hinterfragt darin sowohl die Beziehung zwischen Autor und Werk als auch die Definition von Kunst. Sie bedient sich des Konzepts der Distanz, um die Vergänglichkeit des materiellen Werks vorzuführen und fotografiert Porträts erneut, um ihnen so etwas Bleibendes in der Zeit zu geben. Ihre Subjekte bewegen sich in der Zeit vorwärts, aber altern nicht – ganz so, als wären sie “renoviert“ worden. / www.rachelrom.com

      Kerstin Schröders Arbeit Studie nach Grünewald zeigt einen zum Schrei verzerrten Männerkopf – die Übersetzung einer Zeichnung von Matthias Grünewald in die dritte Dimension. Das bei Grünewald so identifikatorische und damit trostspendende Motiv des Schmerzes wird in der Skulptur zum gewünschten Ergebnis einer obsessiven weiblichen Rachefantasie – ein ironischer Kommentar gegenüber der Immanenz einer sexistischen Wirklichkeit. Virago I ist ein naturgetreuer Bronzeabguss eines alten Leder-Kummets. Mit seiner unverkennbaren Nähe zum weiblichen Geschlecht erweitert es die Frage von Machtbeziehungen zwischen Mensch und Kreatur hin zu Mann und Frau. / www.kerstin-schroeder.de

      Öffnungszeiten: Di – So 14-19

      Weitere Infos: Website Künstlerhaus Bethanien

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      TARANTEL 1 | Künstlerhaus Bethanien @ Künstlerhaus Bethanien (ganztägig)
    4. Buchpräsentation: Patrik Budenz – Post Mortem @ 25books
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Sonstiges
      Schlagworte: free

      ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG AM 12.04.2013 UM 19 UHR LADEN WIR SIE UND IHRE FREUNDE GANZ HERZLICH EIN. FÜR DIE BUCHPRÄSENTATION HABEN WIR SPEZIELLE ANGEBOTE FÜR SIE VORBEREITET. PATRIK BUDENZ WIRD ANWESEND SEIN.

      +++ Präsentation bei 25books +++
      +++ Freitag, 12.04.2013, 19 Uhr +++

      Bis ins 19. Jahrhundert war der Tod ein sichtbarer Teil des täglichen Lebens. Heute sterben in den Industrienationen die meisten Menschen in Krankenhäusern und Hospizen, und falls jemand doch zu Hause stirbt, wird die Leiche sofort vom Bestatter abgeholt, der sich weiter um den Körper kümmert.

      Aber was passiert mit dem Körper eines verstorbenen Menschen, nachdem er in die Obhut der Fachleute übergegangen ist?

      Patrik Budenz hat die toten Körper auf ihren letzten Stationen in Kühl- und Lagerräumen, bei der Sektion, beim Bestatter und im Krematorium begleitet und fotografiert. Seine Bilder zeigen, was in unserer modernen Gesellschaft regelmäßig verborgen bleibt.

      Die herausragende, kontrovers diskutierte Serie wurde bereits im Jahr 2009 beim New York Photo Fest mit einem ersten Preis ausgezeichnet und ist nun endlich bei Peperoni Books in einer Auflage von nur 300 Exemplaren auch als Buch erschienen.

      Weitere Infos: Website 25books

      +
      19:00
      Buchpräsentation: Patrik Budenz – Post Mortem @ 25books
    5. Eröffnung: Matthias Klages @ imago fotokunst
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Schon früh von der Fotografie fasziniert, arbeitet Matthias Klages (geboren 1959 in Lüneburg) als Autodidakt hauptsächlich in s/w. Situationen, die der Alltag bereithält, das Banale und so oft Übersehene, rückt er in einen neuen Focus für den Betrachter.

      So bilden die gesammelten Augenblicke unterschiedlicher Sujets die Basis für die einzelnen Werkgruppen seines Schaffens.

      Bevorzugte Genres sind Stadtlandschaften, Architektur und Porträt.
      Er arbeitet ausschließlich analog bei natürlichem Licht.

      Weitere Infos: Website imago fotokunst

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      19:00
      Eröffnung: Matthias Klages @ imago fotokunst
    6. Eröffnung: Patrik Budenz – Post Mortem @ 25books
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG AM 12.04.2013 UM 19 UHR LADEN WIR SIE UND IHRE FREUNDE GANZ HERZLICH EIN. FÜR DIE BUCHPRÄSENTATION HABEN WIR SPEZIELLE ANGEBOTE FÜR SIE VORBEREITET. PATRIK BUDENZ WIRD ANWESEND SEIN.

      Bis ins 19. Jahrhundert war der Tod ein sichtbarer Teil des täglichen Lebens. Heute sterben in den Industrienationen die meisten Menschen in Krankenhäusern und Hospizen, und falls jemand doch zu Hause stirbt, wird die Leiche sofort vom Bestatter abgeholt, der sich weiter um den Körper kümmert.Aber was passiert mit dem Körper eines verstorbenen Menschen, nachdem er in die Obhut der Fachleute übergegangen ist?

      Patrik Budenz hat die toten Körper auf ihren letzten Stationen in Kühl- und Lagerräumen, bei der Sektion, beim Bestatter und im Krematorium begleitet und fotografiert. Seine Bilder zeigen, was in unserer modernen Gesellschaft regelmäßig verborgen bleibt.

      Die herausragende, kontrovers diskutierte Serie wurde bereits im Jahr 2009 beim New York Photo Fest mit einem ersten Preis ausgezeichnet und ist nun endlich bei Peperoni Books auch als Buch erschienen. Ich freue mich deshalb sehr, ›Post Mortem‹ in unserem Showroom auch in einer Ausstellung zeigen zu können und bin noch mehr als sonst gespannt auf die Reaktionen meiner Besucher.

      Weitere Infos: Website 25books

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      19:00
      Eröffnung: Patrik Budenz – Post Mortem @ 25books
    7. Opening: NEW FASHION PHOTOGRAPHY @ CONTRIBUTED studio for the arts
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      The 21st century has brought about seismic changes in photography, technology, fashion, and art. At the nexus of these exciting movements is a group of fashion photographers who are breaking ground in a variety of ways, including cultural referencing, digital imaging, photo manipulation, and the use of new media.

      The stunningly illustrated book „New Fashion Photography“ (Prestel) profiles 28 artists from around the world. New fashion portraiture is challenging conventional ideas of beauty by confronting us with the unexpected. The photographers explore new avenues previously off-limits, opening the art of fashion photography to thrilling possibilities. CONTRIBUTED is proud to display the best images as limited edition art works. The book will be available at the gallery.

      Ruven Afanador, Miles Aldridge, Aram Bedrossian, Daniele + Iango, Bruno Dayan, Pierre Debusschere, Sean Ellis, René Habermacher, Alice Hawkins, Daniel Jackson, Yasunari Kikuma, Nick Knight, Paola Kudacki, LaRoache Brothers, Serge Leblon, Markus + Indrani, Takahiro Ogawa, Paco Peregrín, Rankin, Eugenio Recuenco, Tim Richardson, Kourtney Roy, Sanchez and Mongiello, Daniel Sannwald, Sean and Seng, Wing Shya, Chadwick Tyler, Yelena Yemchuk.
      Curated by Paul Sloman

      Further information: Website CONTRIBUTED studio for the arts

      +
      19:00
      Opening: NEW FASHION PHOTOGRAPHY @ CONTRIBUTED studio for the arts
    8. Buchvorstellung und Gespräch zw. Heinz Sauer und Martin Zellerhoff: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
      19:30 – 21:30
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      Kategorien:
      Gespräch
      Schlagworte: free

      BEYOND THE COMPOUND invited by Martin Zellerhoff
      with works by Rudolf Bonvie, HBO, Samuel Henne, David Kühne, Clunie Reid, Heinz Sauer. Martin Zellerhoff.

      „Is photography to be defined with (its own) nature or with the culture that surrounds it?“ [1] - Geoffrey Batchen

      Der künstlerische Umgang mit dem Medium der Fotografie evoziert ein sich weithin ausspannendes Netz referentieller Verweise, welches äquivalent zur multiplen Verortung des Mediums zu verstehen ist, respektive dessen Diskursen im Anschluss an andere Medien und Gattungen, den Gebrauchsweisen fotografischer (Alltags-)Praxis sowie ihren medieninhärenten Parametern. Dabei liegt der Fokus auf sezierenden Prozessen, welche kulturelle und mediale Verbundsysteme der Fotografie vermittels der künstlerischen Strategien von Zitat, Adaption, Montage oder Konstruktion tendenziell decodieren und jenen dem Medium seit seinen Anfängen innewohnenden Authentizitätszwang kritisch kommentieren.

      [1] Batchen, Geoffrey: Burning With Desire: The Conception of Photography, published by the MIT Press, 1997, p. 17.

      Weitere Infos: Website Galerie Jette Rudolph

      +
      19:30
      Buchvorstellung und Gespräch zw. Heinz Sauer und Martin Zellerhoff: BEYOND THE COMPOUND @ Galerie Jette Rudolph
  23. Apr
    13
    Sa
    2013

    1. Matthias Klages | imago fotokunst (ganztägig) @ imago fotokunst
      Apr 13 – Mai 25

      Schon früh von der Fotografie fasziniert, arbeitet Matthias Klages (geboren 1959 in Lüneburg) als Autodidakt hauptsächlich in s/w. Situationen, die der Alltag bereithält, das Banale und so oft Übersehene, rückt er in einen neuen Focus für den Betrachter.

      So bilden die gesammelten Augenblicke unterschiedlicher Sujets die Basis für die einzelnen Werkgruppen seines Schaffens.

      Bevorzugte Genres sind Stadtlandschaften, Architektur und Porträt.
      Er arbeitet ausschließlich analog bei natürlichem Licht.

      Öffnungszeiten:  Di-Fr 12-19, Sa 14-18

      Veränderte Öffnungszeiten vom 23. bis zum 26. April: Di-Fr 14-19

      Weitere Infos: Website imago fotokunst

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      Matthias Klages | imago fotokunst @ imago fotokunst (ganztägig)
    2. NEW FASHION PHOTOGRAPHY | CONTRIBUTED studio for the arts (ganztägig) @ CONTRIBUTED studio for the arts
      Apr 13 – Mai 18

      The 21st century has brought about seismic changes in photography, technology, fashion, and art. At the nexus of these exciting movements is a group of fashion photographers who are breaking ground in a variety of ways, including cultural referencing, digital imaging, photo manipulation, and the use of new media.

      The stunningly illustrated book „New Fashion Photography“ (Prestel) profiles 28 artists from around the world. New fashion portraiture is challenging conventional ideas of beauty by confronting us with the unexpected. The photographers explore new avenues previously off-limits, opening the art of fashion photography to thrilling possibilities. CONTRIBUTED is proud to display the best images as limited edition art works. The book will be available at the gallery.

      Ruven Afanador, Miles Aldridge, Aram Bedrossian, Daniele + Iango, Bruno Dayan, Pierre Debusschere, Sean Ellis, René Habermacher, Alice Hawkins, Daniel Jackson, Yasunari Kikuma, Nick Knight, Paola Kudacki, LaRoache Brothers, Serge Leblon, Markus + Indrani, Takahiro Ogawa, Paco Peregrín, Rankin, Eugenio Recuenco, Tim Richardson, Kourtney Roy, Sanchez and Mongiello, Daniel Sannwald, Sean and Seng, Wing Shya, Chadwick Tyler, Yelena Yemchuk.
      Curated by Paul Sloman

      Hours: Tue-Fri 14-19, Sat 12-16

      Further information: Website CONTRIBUTED studio for the arts

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      NEW FASHION PHOTOGRAPHY | CONTRIBUTED studio for the arts @ CONTRIBUTED studio for the arts (ganztägig)
    3. SUSI POP – Meine Schweiz | ZWINGER Galerie (ganztägig) @ ZWINGER Galerie
      Apr 13 – Apr 30

      Gezeigt werden Bilder von Anker bis Zünd in der Version von SUSI POP. SUSI POP hat einen ganz eigenen Kanon Schweizer Kunst vom Nelkenmeister bis Armleder (nach)geschaffen, der im Jahr 2011 schon in Zürich in der Galerie Hubert Bächler vorgestellt wurde und nun für kurze Zeit in Berlin zu sehen sein wird.

      Mit: Albert Anker, John Armleder, Max Bill, Arnold Böcklin, Adolf Dietrich, Johann Heinrich Füssli, Alberto Giacometti, Ferdinand Hodler, Johannes Itten, Paul Klee, Rudolf Koller, Nelkenmeister, Sophie Taeuber-Arp, Felix Vallotton, Robert Zünd

      Öffnungszeiten: Di-Sa 12-18

      Weitere Infos: Website ZWINGER Galerie

      +
      SUSI POP – Meine Schweiz | ZWINGER Galerie @ ZWINGER Galerie (ganztägig)
    4. Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 16:00
      Read more
      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      In unserem Einsteiger Fotokurs vermitteln wir Ihnen Grundkenntnisse im Umgang mit Ihrer Kamera. Gestalten Sie Ihre Bilder zukünftig durch den gezielten Einsatz der Kameratechnik nach den eigenen Vorstellungen.

      Sie sind Anfänger und haben kaum Erfahrungen im Umgang mit der Kamera und fotografieren ausschliesslich im Vollautomatik-Modus oder benutzen die vorgegebenen Programmeinstellungen? Schluss mit dem „Rumgeknipse“!

      Sie erleben die Fotografie von Grund auf mit Hilfe eines professionellen Top-Fotografen/Fotodesigners,werden eingewiesen in die komplexe, zusammenhängende Welt der Blenden, Belichtungszeiten, ISO-Einstellungen und vieles mehr…

      Kursinformationen:

      Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr (6h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 89€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:

      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

      +
      10:00
      Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
  24. Apr
    14
    So
    2013

    1. Fortgeschrittenen Kurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 16:00
      Read more
      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      Der Fortgeschrittenen Fotokurs ist die ideale Ergänzung des Einsteiger Fotokurses. Dieser baut auf den Grundlagen der Fotografie auf und zielt auf eine Vertiefung weiterer wichtiger Elemente der Kameratechnik und der Bildgestaltung ab.

      Sie haben bereits den Einsteiger Fotokurs besucht und/oder sind bereits vertraut mit den Grundkenntnisse der Kameratechnik, dann sind Sie hier goldrichtig. Das Motto des Einsteiger Fotokurses “Schluss mit dem Rumgeknipse”" war gestern! Darüber sind Sie weit hinaus. Ab jetzt wird scharf geschossen!

      In dem Fortgeschrittenen Kurs intensivieren wir nicht nur die Grundlagen, sondern ergänzen diese mit wertvollem neuem Wissen, das in die Tiefe geht wie erweiterten Kameraeinstellungen, Einsatz von Blitzgeräten, Benutzung verschiedener Filter, Vertiefung in die Bildgestaltung und Bildkomposition.

      Genießen Sie das exklusive Ambiente eines professionellen Fotostudios inmitten der Kulturbrauerei.

      Kursinformationen:
      Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr (6h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 99€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:
      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

      +
      10:00
      Fortgeschrittenen Kurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
    2. Eröffnung: Siehste, jeht doch! Meisterklasse Arno Fischer. Letzter Jahrgang @ HAUS am KLEISTPARK
      17:00 – 21:00
      Read more
      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Einführende Worte gegen 18 Uhr.

      Im Berliner HAUS am KLEISTPARK zeigen 32 Fotografinnen und Fotografen des letzten Jahrgangs der “Meisterklasse Arno Fischer” eine umfassende Werkschau ihrer Arbeiten, die Arno Fischer (1927-2011) noch betreut hat.

      Weitere Infos: Website HAUS am KLEISTPARK

      +
      17:00
      Eröffnung: Siehste, jeht doch! Meisterklasse Arno Fischer. Letzter Jahrgang @ HAUS am KLEISTPARK
  25. Apr
    16
    Di
    2013

    1. Siehste, jeht doch! Meisterklasse Arno Fischer. Letzter Jahrgang | HAUS am KLEISTPARK (ganztägig) @ HAUS am KLEISTPARK
      Apr 16 – Jun 2

      Im Berliner HAUS am KLEISTPARK zeigen 32 Fotografinnen und Fotografen des letzten Jahrgangs der “Meisterklasse Arno Fischer” eine umfassende Werkschau ihrer Arbeiten, die Arno Fischer (1927-2011) noch betreut hat.

      Öffnungszeiten: Di-So 10-19

      Weitere Infos: Website HAUS am KLEISTPARK

      +
      Siehste, jeht doch! Meisterklasse Arno Fischer. Letzter Jahrgang | HAUS am KLEISTPARK @ HAUS am KLEISTPARK (ganztägig)
    2. Kiezkieken | TAK Theater Aufbau Kreuzberg @ TAK Theater Aufbau Kreuzberg
      18:00 – 22:00
      Read more
      Kategorien:
      Ausstellung
      Schlagworte: free

      Ausstellung anlässlich “Wir für Demokratie-Tag und Nacht für Toleranz”

      In Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Wohnheim für Flüchtlinge in der Stallschreiberstraße führt die KuB in den Osterferien drei künstlerische Workshops durch: Comics, Fotografie und Malerei. Teilnehmer der Workshops sind Jugendliche und Kinder aus dem Wohnheim sowie Jugendliche und Kinder aus der Nachbarschaft. Gemeinsam sollen sie den Kiez und seine Bewohner kennenlernen und sich künstlerisch mit ihren Eindrücken und Erfahrungen auseinandersetzen. Mit der künstlerischen Auseinandersetzung, wird die Kreativität der Jugendlichen gefördert. Gleichzeitig werden mit dem non-verbalen Medium der Kunst Sprachbarrieren überwunden und Ressourcen und Fähigkeiten der Jugendlichen gestärkt.

      Tag der Ausstellung im TAK:

      Am bundesweiten Aktionstag „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz“ am 16. April 2013 von 18 Uhr bis 22 Uhr werden die künstlerischen Werke der Jugendlichen in einer Ausstellung im THEATER AUFBAU KREUZBERG präsentiert. An diesem Tag kommen Menschen mit vielfältigen Hintergründen und unterschiedlichen Altersstufen aus dem Kiez zusammen und treten miteinander in Kontakt. Gegenseitige Vorbehalte, Misstrauen sowie Vorurteile sollen über die Wertschätzung und Auseinandersetzung mit den künstlerischen Werken der Jugendlichen abgebaut werden. Das Projekt möchte die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch anregen und so einen respektvollen und verständnisvollen Zusammenleben

      Weitere Infos: Website TAK Theater Aufbau Kreuzberg

      +
      18:00
      Kiezkieken | TAK Theater Aufbau Kreuzberg @ TAK Theater Aufbau Kreuzberg
  26. Apr
    17
    Mi
    2013

    1. Eröffnung: Durchscheinende Dinge – Translucent Matters @ Das Verborgene Museum
      19:00 – 22:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Die Künstlerinnen Annette von Dewitz, Silke Grossmann und Ann Provan finden sich mit Installationen, Objekten, Fotografien, Aquarellen und Gouachen zu einer Gastausstellung in den Räumen des Verborgenen Museums zusammen.Wie der Titel „Durchscheinende Dinge“ verrät, verbindet ihre Werke aus und auf Papier das Mehrschichtige, das nur scheinbar Verdeckte. Im schwebenden Objekt wie im Aquarell, aber auch in den Fotografien mit feinsten Grauabstufungen gehen die Künstlerinnen von der Realität aus, lassen phantastische Räume entstehen und evozieren aus Abstraktionen die unterschiedlichsten Assoziationen. Dabei tragen in allen Arbeiten Licht und Schatten zu einem spürbaren Widerstreit zwischen einem geheimnisvoll Verborgenen und der erkennbaren Realität bei.

      Weitere Infos: Website Das Verborgene Museum

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      19:00
      Eröffnung: Durchscheinende Dinge – Translucent Matters @ Das Verborgene Museum
  27. Apr
    18
    Do
    2013

    1. Durchscheinende Dinge – Translucent Matters | Das Verborgene Museum (ganztägig) @ Das Verborgene Museum
      Apr 18 – Jun 16

      Die Künstlerinnen Annette von Dewitz, Silke Grossmann und Ann Provan finden sich mit Installationen, Objekten, Fotografien, Aquarellen und Gouachen zu einer Gastausstellung in den Räumen des Verborgenen Museums zusammen.Wie der Titel „Durchscheinende Dinge“ verrät, verbindet ihre Werke aus und auf Papier das Mehrschichtige, das nur scheinbar Verdeckte. Im schwebenden Objekt wie im Aquarell, aber auch in den Fotografien mit feinsten Grauabstufungen gehen die Künstlerinnen von der Realität aus, lassen phantastische Räume entstehen und evozieren aus Abstraktionen die unterschiedlichsten Assoziationen. Dabei tragen in allen Arbeiten Licht und Schatten zu einem spürbaren Widerstreit zwischen einem geheimnisvoll Verborgenen und der erkennbaren Realität bei.

      Öffnungszeiten: Do-Fr 15-19, Sa-So 12-16

      Weitere Infos: Website Das Verborgene Museum

      +
      Durchscheinende Dinge – Translucent Matters | Das Verborgene Museum @ Das Verborgene Museum (ganztägig)
    2. Eröffnung: Maria Jauregui Ponte – Fotografie @ Galerie im Tempelhof Museum
      19:00 – 21:00

      Ist Licht ein Gegenstand? Lässt es sich abbilden?Mit solchen Fragen beschäftigt sich die in Berlin lebende spanische KünstlerinMaria Jauregui Ponte. Dazu kehrt sie zu den Anfängen des „Lichtschreibens“(so die Übersetzung von „Fotografie“) zurück und belichtet das Papier direkt.
      Auf diese Art entstehen Schwarz-Weiß-Fotogramme mit immer dichteren Netzen und Strukturen, die es in der Natur nie gegeben hat – und dennoch sind sie „fotografiert“.

      Für ihre Farbarbeiten legt Jauregui Ponte das Fotopapier in eine Kiste, an deren Seiten sich Öffnungen befinden. Wir sehen also genau, wie sich das Licht ausgebreitet hat und wie sich die leuchtenden Farben mischen. Diese Überstrahlungen lassen keine Assoziationen mit Gegenständen im üblichen Sinn zu – stattdessen ist das Un-Sichtbare visualisiert.

      In den Arbeiten der dritten Ausstellungsgruppe hat Maria Jauregui Ponte die Probestreifen der Überstrahlungen zu  Collagen verarbeitet.

      Die 1972 in der Nähe des baskischen San Sebastian geborene Künstlerin lebt seit 1996 in Berlin. Dort arbeitete sie über einen längeren Zeitraum im Atelier von Stephan Erfurt (C/O Berlin) und studierte an der Neuen Schule für Fotografie. Ihre Arbeiten wurden bereits in Köln, Barcelona, San Sebastian und Berlin ausgestellt.

      Weitere Infos: Website Galerie im Tempelhof Museum

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      19:00
      Eröffnung: Maria Jauregui Ponte – Fotografie @ Galerie im Tempelhof Museum
    3. Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 16:00
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      In unserem Einsteiger Fotokurs vermitteln wir Ihnen Grundkenntnisse im Umgang mit Ihrer Kamera. Gestalten Sie Ihre Bilder zukünftig durch den gezielten Einsatz der Kameratechnik nach den eigenen Vorstellungen.

      Sie sind Anfänger und haben kaum Erfahrungen im Umgang mit der Kamera und fotografieren ausschliesslich im Vollautomatik-Modus oder benutzen die vorgegebenen Programmeinstellungen? Schluss mit dem „Rumgeknipse“!

      Sie erleben die Fotografie von Grund auf mit Hilfe eines professionellen Top-Fotografen/Fotodesigners,werden eingewiesen in die komplexe, zusammenhängende Welt der Blenden, Belichtungszeiten, ISO-Einstellungen und vieles mehr…

      Kursinformationen:

      Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr (6h)
      Teilnehmer: 5 – 8
      Ablauf: ca. 3h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 89€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:

      Digitale/analoge Spiegelreflexkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Bei anderen Kameratypen kontaktieren Sie uns bitte vorher, um zu klären ob die Kamera alle notwendigen Funktionen besitzt.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

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      10:00
      Einsteiger Fotokurs | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
  28. Apr
    19
    Fr
    2013

    1. Maria Jauregui Ponte – Fotografie | Galerie im Tempelhof Museum (ganztägig) @ Galerie im Tempelhof Museum
      Apr 19 – Jun 13

      Ist Licht ein Gegenstand? Lässt es sich abbilden?Mit solchen Fragen beschäftigt sich die in Berlin lebende spanische KünstlerinMaria Jauregui Ponte. Dazu kehrt sie zu den Anfängen des „Lichtschreibens“(so die Übersetzung von „Fotografie“) zurück und belichtet das Papier direkt.
      Auf diese Art entstehen Schwarz-Weiß-Fotogramme mit immer dichteren Netzen und Strukturen, die es in der Natur nie gegeben hat – und dennoch sind sie „fotografiert“.

      Für ihre Farbarbeiten legt Jauregui Ponte das Fotopapier in eine Kiste, an deren Seiten sich Öffnungen befinden. Wir sehen also genau, wie sich das Licht ausgebreitet hat und wie sich die leuchtenden Farben mischen. Diese Überstrahlungen lassen keine Assoziationen mit Gegenständen im üblichen Sinn zu – stattdessen ist das Un-Sichtbare visualisiert.

      In den Arbeiten der dritten Ausstellungsgruppe hat Maria Jauregui Ponte die Probestreifen der Überstrahlungen zu  Collagen verarbeitet.

      Die 1972 in der Nähe des baskischen San Sebastian geborene Künstlerin lebt seit 1996 in Berlin. Dort arbeitete sie über einen längeren Zeitraum im Atelier von Stephan Erfurt (C/O Berlin) und studierte an der Neuen Schule für Fotografie. Ihre Arbeiten wurden bereits in Köln, Barcelona, San Sebastian und Berlin ausgestellt.

      Öffnungszeiten: Mo & Mi 10-16, Di & Do 10-18, Fr 10-14, So 11-15 | geschlossen am ersten Mittwoch im Monat

      Weitere Infos: Website Galerie im Tempelhof Museum

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      Maria Jauregui Ponte – Fotografie | Galerie im Tempelhof Museum @ Galerie im Tempelhof Museum (ganztägig)
    2. Eröffnung: Hans-Christian Schink – Wände @ Kurt-Kurt
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      Auf den Spuren der Zeit
      Hans-Christian Schinks fotografische Arbeit zeichnet sich einerseits durch detail versessenes Hinsehen aus, andererseits hält er aber immer einen bewusst reflektierenden Abstand zum jeweiligen Gegenstand seiner Beschäftigung. Er betrachtet mit höchster Aufmerksamkeit die Veränderungen in seinem Lebensumfeld, die sich vor allem in gebauten Strukturen abzeichnen. Seine Fotografien zeigen die Spuren menschlicher Anwesenheit, so gut wie nie aber die Menschen selbst.

      Hans-Christian Schink inszeniert in den Räumen von Kurt-Kurt drei großformatige Fotoarbeiten aus seinen Wand-Serien. Indem er seine drei Bilder mit den drei unterschiedlich beschaffenen Ausstellungswänden in drei Räumen konfrontiert, entsteht ein Dialog zwischen Bild und Raum, zwischen Oberfläche und Abbild, aber auch zwischen Zeit und Zeit. So wird der Betrachter in den Fotografien als auch in den Räumen auf die Suche nach den Spuren der Zeit geschickt. „Es ist ein archäologisches Unterfangen jenseits einer konkreten Zeitlichkeit: So formiert sich ein fotografischer Kommentar zum Gegenwärtigen der westlichen Zivilisation.“ (Aus dem Text „Schauseiten. Reste des Realen“ von Andreas Krase)

      Weitere Infos: Website Kurt-Kurt

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      19:00
      Eröffnung: Hans-Christian Schink – Wände @ Kurt-Kurt
    3. Eröffnung: momentum – Seminar Grit Schwerdtfeger, Ostkreuzschule für Fotografie @ Kunst- und Aktionsraum
      19:00 – 21:00
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      Kategorien:
      Eröffnung
      Schlagworte: free

      “Die Ausstellung präsentiert ein visuelles Feld um den Moment, in dem Raum und Zeit aufgehoben werden.Die visuelle Entschleunigung wird in verschiedenen Arbeiten mit unterschiedlichsten Bildgegenständen fixiert – ob Einzelporträts, Ansichten oder narrative Langzeitserien – man gerät in einen Kreis von Bildmöglichkeiten, Abbildungen und Weltbildern. Über das Erzeugen des Bildsinns hin zum Illustrieren des Zeit-Bildes wird auf verschiedene Arten und Weisen ein Augenblick festgehalten und erschaffen: Momentum.”

      Weitere Infos: Website Schillerpalais

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      19:00
      Eröffnung: momentum – Seminar Grit Schwerdtfeger, Ostkreuzschule für Fotografie @ Kunst- und Aktionsraum
  29. Apr
    20
    Sa
    2013

    1. Hans-Christian Schink – Wände | Kurt-Kurt (ganztägig) @ Kurt-Kurt
      Apr 20 – Mai 4

      Auf den Spuren der Zeit
      Hans-Christian Schinks fotografische Arbeit zeichnet sich einerseits durch detail versessenes Hinsehen aus, andererseits hält er aber immer einen bewusst reflektierenden Abstand zum jeweiligen Gegenstand seiner Beschäftigung. Er betrachtet mit höchster Aufmerksamkeit die Veränderungen in seinem Lebensumfeld, die sich vor allem in gebauten Strukturen abzeichnen. Seine Fotografien zeigen die Spuren menschlicher Anwesenheit, so gut wie nie aber die Menschen selbst.

      Hans-Christian Schink inszeniert in den Räumen von Kurt-Kurt drei großformatige Fotoarbeiten aus seinen Wand-Serien. Indem er seine drei Bilder mit den drei unterschiedlich beschaffenen Ausstellungswänden in drei Räumen konfrontiert, entsteht ein Dialog zwischen Bild und Raum, zwischen Oberfläche und Abbild, aber auch zwischen Zeit und Zeit. So wird der Betrachter in den Fotografien als auch in den Räumen auf die Suche nach den Spuren der Zeit geschickt. „Es ist ein archäologisches Unterfangen jenseits einer konkreten Zeitlichkeit: So formiert sich ein fotografischer Kommentar zum Gegenwärtigen der westlichen Zivilisation.“ (Aus dem Text „Schauseiten. Reste des Realen“ von Andreas Krase)

      Öffnungszeiten: Do-Sa 16-19

      Weitere Infos: Website Kurt-Kurt

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      Hans-Christian Schink – Wände | Kurt-Kurt @ Kurt-Kurt (ganztägig)
    2. Kathrin Ganser & Sarah Straßmann – nodes & edges | Galerie Kurt im Hirsch (ganztägig) @ Galerie Kurt im Hirsch
      Apr 20 – Mai 26

      Der Titel der Ausstellung nodes & edges spielt auf den Raum des Internets und die Algorithmen an, die für die ausgestellten Arbeiten von Bedeutung sind. Diese thematisieren die Network Theory, die sich mit asymmetrischen Beziehungen zwischen separaten Objekten befasst die durch Graphen dargestellt werden. Diese Graphen basieren auf dem Prinzip von Ecken (nodes) und Kanten (edges).

      Nodes: Places to be
      Edges: Ways to get there

      Das neue mediale Feld erschafft Räumlichkeit durch Vernetzung, erzeugt einen Einblick in Relationen verschiedener Standpunkte. Das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Netzwerk greifen die Künstlerinnern Kathrin Ganser und Sarah Straßmann auf und verarbeiten dieses zu algorithmischen Werken im Rahmen der Expanded Photography. Ihre Bilder werden zu Teilen mathematischer Strukturen.

      Öffnungszeiten: Fr-Sa 14-17

      Weitere Infos: Website Galerie Kurt im Hirsch

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      Kathrin Ganser & Sarah Straßmann – nodes & edges | Galerie Kurt im Hirsch @ Galerie Kurt im Hirsch (ganztägig)
    3. momentum – Seminar Grit Schwerdtfeger, Ostkreuzschule für Fotografie | Schillerpalais (ganztägig) @ Kunst- und Aktionsraum
      Apr 20 – Apr 26

      “Die Ausstellung präsentiert ein visuelles Feld um den Moment, in dem Raum und Zeit aufgehoben werden.Die visuelle Entschleunigung wird in verschiedenen Arbeiten mit unterschiedlichsten Bildgegenständen fixiert – ob Einzelporträts, Ansichten oder narrative Langzeitserien – man gerät in einen Kreis von Bildmöglichkeiten, Abbildungen und Weltbildern. Über das Erzeugen des Bildsinns hin zum Illustrieren des Zeit-Bildes wird auf verschiedene Arten und Weisen ein Augenblick festgehalten und erschaffen: Momentum.”

      Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18, sowie nach Vereinbarung

      Weitere Infos: Website Schillerpalais

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      momentum – Seminar Grit Schwerdtfeger, Ostkreuzschule für Fotografie | Schillerpalais @ Kunst- und Aktionsraum (ganztägig)
    4. Susanne Wehr – Timelapse | kunstraum FRÖAUF (ganztägig) @ kunstraum FRÖAUF
      Apr 20 – Mai 25

      Die Installation „Time Lapse“ (Zeitraffer) von Susanne Wehr besteht aus einer losen Folge gefundener Fotos, die sich frei von einer chronologischen, räumlichen und thematischen Abfolge bewegt und wie in einem Zeitraffer blitzartig auftauchende Bilder zu einer Serie zusammenfasst.Die in unvermutete und nicht intendierte Zusammenhänge gesetzten Fotografien ergeben ein erzählerisches Geflecht von Beziehungen und Geschichten. In ihrer Zusammenstellung bilden sie eine Reminiszenz an sprachlose Bildräume, die einem kollektiven Bildgedächtnis entsprungen zu sein scheinen.

      Ev Pommers großformatige zweiteilige Bronzeskulptur „Witness“ (Zeuge) tritt – zentral im Raum positioniert – in einen Dialog zu der Fotoinstallation. Die Inszenierung hebt somit die medialen Unterschiede zwischen Fotografie und Skulptur hervor: Beschleunigung trifft auf Entschleunigung.

      Öffnungszeiten: Do-So 16-19, und nach telefonischer Vereinbarung |

      Sonderöffnungszeiten: zum GALLERY WEEKEND Samstag 27. April und Sonntag 28. April 2013 von 11 – 19 Uhr

      Weitere Infos: Website kunstraum FRÖAUF

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      Susanne Wehr – Timelapse | kunstraum FRÖAUF @ kunstraum FRÖAUF (ganztägig)
    5. Workshop: Das perfekte Portfolio mit Antonio Panetta | PhotoWerkBerlin (ganztägig) @ Collection Regard
      Apr 20
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      Am 20. April und 25. Mai 2013.

      Der Auswahlprozess eines Portfolios ist der endgültigste und wichtigste Schritt vor der Veröffentlichung eines photographischen Projekts. Der Workshop richtet sich an Photographen, die ein Projekt realisieren und kritische Unterstützung für die Entwicklung und Verbesserung ihres Portfolios suchen.

      Antonio Panetta ist Photokünstler und Kurator der Collection Regard in Berlin-Mitte, wo der Workshop stattfindet. Im kritischen Gespräch bekommen wir Anregungen und Hinweise für die eigenständige Weiterentwicklung. Nach diesem ersten Teil haben wir einen Monat Zeit, die Ergebnisse neu zu sortieren und in einer zweiten Sitzung vorzustellen. Durch eine weitere gemeinsamen Analyse entwickeln wir eine individuell optimierte Präsentationsform.

      In Zusammenarbeit mit der Collection Regard.

      Zeiten:

      • 20. April 2013, 11:00 bis 17:00 Uhr (1 h Pause) Einführung in den kuratorischen Prozess und Portfolioauswertung
      • 25. Mai 2013, 11:00 bis 17:00 Uhr (1 h Pause) Auswertung der Ergebnisse und Optimierung der eigenen Arbeit

      Weitere Infos: Website PhotoWerkBerlin

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      Workshop: Das perfekte Portfolio mit Antonio Panetta | PhotoWerkBerlin @ Collection Regard (ganztägig)
    6. Studiofotografie Workshop | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
      10:00 – 15:00
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      Kategorien:
      Workshop
      Schlagworte: upcoming

      In einer kleinen Teilnehmergruppe lernen Sie die Grundlagen der professionellen Studio-Fotografie. Der Umgang mit Licht und Model spielt hierbei eine entscheidende Rolle.

      Innerhalb des Studiofotografie Workshops in Berlin wird Ihnen gezeigt, wie Sie mit den Grundkenntnissen der Fotografie (Blende, Belichtungszeit und ISO) schöne Fotos im Studio machen können. Nach dem Workshop werden Sie in der Lage sein, selbstständig beeindruckende Studio-Fotos umsetzen zu können.

      Sie lernen die Models richtig in Szene zu setzen, Blitzlicht gezielt zu positionieren und durch den richtigen Bildaufbau die gewünschte Atmosphäre zu erzeugen. Hierbei kommen unterschiedliche Lichtformer zum Einsatz, wie Softboxen, Reflektoren, Spots, Softlight Reflektor (Beautydish), usw.

      Informationen zum Ablauf:
      Der Workshop findet im professionellen ausgestatteten Fotostudio des Enter Studios in der Kulturbrauerei statt.  Er beginnt mit einem Theorieteil, der Ihnen die Grundlagen der People – und Studiofotografie vermittelt. Dieses Wissen wird anschliessend im Praxisteil untermauert. Ihnen wird ein Model zur Verfügung gestellt und durch praktische Anwendung vermittelt wie das Studioblitzlicht gezielt eingesetzt wird.

      Kursinformationen:
      Dauer: 10:00 – 15:00 Uhr (5h)
      Teilnehmer: 4 – 6
      Ablauf: 2h Theorie / 3h Praxis
      Preis: 119€

      Diesen Kurs können Sie auch als Gutschein buchen:

      Voraussetzungen:

      Digitale/analoge Spiegelreflex- oder Kompaktkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten und Mittenkontakt (für Sony wird ein Adapter benötigt).

      Besonderheit Mietstudio-Rabatt:

      Allen Teilnehmern wird anschliessend ein einmaliger Rabatt von 30% auf die Studiomiete gewährt. Dies bezieht sich ebenfalls auf das gesamte Equipment des Studios.

      Weitere Infos: Website Enter Studio

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      10:00
      Studiofotografie Workshop | Enter Studio @ Enter Studio (in der Kulturbrauerei)
    7. Tag der offenen Tür | Neue Schule für Fotografie @ Neue Schule für Fotografie
      13:00 – 19:00
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      Kategorien:
      Sonstiges
      Schlagworte: free

      Am Samstag, den 20. April 2013 findet der nächste Tag der offenen Tür in der NEUEN SCHULE FÜR FOTOGRAFIE BERLIN statt. Von 13 bis 19 Uhr können Sie sich vor Ort über unsere Schule informieren, Dozenten und Studenten führen Sie durch die Räumlichkeiten und stehen Ihnen für Fragen und ein persönliches Gespräch gern zur Verfügung.An diesem Tag werden auch individuelle Mappenberatungen angeboten. Eine Beratung dauert etwa 30 Minuten und kostet 25 €. Um Anmeldung wird gebeten unter 030 – 280 468 62 oder per Email ancommunicationneue-schule-berlin.com

      Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

      Weitere Infos: Website Neue Schule für Fotografie

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      13:00
      Tag der offenen Tür | Neue Schule für Fotografie @ Neue Schule für Fotografie